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Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit

Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit published on

Neue strategische Eckpunkte zur Nachhaltigkeit haben mehr als 30 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister am Donnerstag, 14. November 2019, vereinbart. Zu ihnen zählt auch Bonns OB Ashok Sridharan. Die Stadtoberhäupter wollen die Aktionsmöglichkeiten der Städte ausweiten und fordern, nachhaltige Entwicklung ins Zentrum politischer Entscheidungen zu stellen.

Das Eckpunktepapier ist ein wichtiger Beitrag zur Positionierung der lokalen Ebene in der deutschen Nachhaltigkeitsdebatte. Es enthält konkrete Impulse zur Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Das Papier macht deutlich, wo die Stärken von Städten liegen und wie wichtig sie als Partner der Bundesregierung für die Erreichung der Ziele nachhaltiger Entwicklung sind.

„Nachhaltigkeit geht über den Klimaschutz hinaus. Neben den Anstrengungen für den Schutz des Klimas muss es uns ebenso um den sozialen, ökologischen und ökonomischen Rahmen für Zukunftsfähigkeit insgesamt gehen. Jetzt und für zukünftige Generationen“, erklärte Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetags bei dem Dialog-Treffen.

„Auch wenn es ein globales Thema ist, umgesetzt werden muss es in den Städten und Dörfern, und dort müssen die Menschen mit unseren Entscheidungen leben. Die lokale Politik ist wichtiger als ihr bisher zugestanden wird. Bund und Länder müssen ihre Ziele und Maßnahmen noch stärker und in einem strukturierten Dialog mit den Kommunen abstimmen und den Kommunen das eigene Handeln für mehr Nachhaltigkeit ermöglichen“, so Jung.

Nachhaltigkeit in Bonn

Bonn hat sich mit der im Februar 2019 verabschiedeten Nachhaltigkeitsstrategie eine systemische Agenda für die Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) gegeben. Der Erklärung des Klimanotstands im Juli folgte jetzt die Setzung eines ambitionierten Ziels: Klimaneutralität bis 2035.

Bonns OB Ashok Sridharan, der auch Präsident von ICLEI, einem globalen Netzwerk von Städten, Gemeinden und Regionen für Nachhaltigkeit ist, sagt dazu: „Nachhaltigkeit und ganz besonders Klimaschutz ist eine existenzielle Frage der Daseinsfürsorge unserer Städte. Unsere konkreten Projekte für eine klimafreundliche, energiesparende Mobilität und unsere Stadtplanung beeinflussen, wie die jungen Menschen von heute später leben werden. Außerdem liefern unsere Erfahrungen die Daten, auf denen sinnvolle Strategien aufbauen können.“

Ein wichtiges Thema des Eckpunktepapiers ist Kooperation. Bonn pflegt nicht nur Projektpartnerschaften, in denen Projekte nachhaltiger Entwicklung ihren Platz finden, sondern engagiert sich auch in fachlichen Kooperationen wie der „Green Circular Cities Coalition“ von ICLEI oder der „PREVENT Waste Alliance“, die von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller ins Leben gerufen wurde.

Ebenfalls im Papier als wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeit in der Stadtgesellschaft verankert ist das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zu den Bonner BNE-Aktivitäten zählen nicht nur bewährte Veranstaltungsformate wie der Tag der Vereinten Nationen oder die seit 2018 etablierten SDG-Tage, sondern auch eine Vielzahl weiterer Bildungsangebote, die teils auch englischsprachig angeboten werden.

Dialog „Nachhaltige Stadt“

Der Dialog „Nachhaltige Stadt“ ist ein langjähriges Projekt der Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister. Der Dialogprozess wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) unterstützt und ermöglicht. Dabei setzen sich die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister auf besondere Art und Weise für eine nachhaltige Entwicklung in ihren Städten ein. Sie tauschen ihre eigenen Ansätze als politisch Verantwortliche aus und gehen der Frage nach, wie kommunale Nachhaltigkeitspolitik mehr Profil und Gewicht auch in der Bundespolitik erlangen kann.

pdf-Download „Eckpunktepapier der Oberbürgermeister“:
www.nachhaltigkeitsrat.de/…Strategische_Eckpunkte_November_2019.pdf

Nachhaltigkeitsziele: Die Glorreichen 17

Nachhaltigkeitsziele: Die Glorreichen 17 published on
17 Nachhaltigkeitsziele – 17 Figuren: Die Taube steht für das Ziel „Frieden“. Foto: Bundesregierung

Die Bundesregierung stellt markante Figuren für die 17 weltweiten SDG 2030-Nachhaltigkeitsziele vor. Die Anfang Dezember gestartete Kampagne „Die Glorreichen 17“ soll neugierig machen und zum Mitmachen anregen. Eine animierte Friedenstaube wirbt etwa für Frieden und Gerechtigkeit. Andere Figuren stehen für den Kampf gegen Hunger und den Schutz des Lebens unter Wasser.

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Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung

Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung published on

Die Stadt Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) wurde mit dem Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ des Bundesumweltministeriums in der Kategorie 1: „Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune“ ausgezeichnet. Die Stadt Eschweiler setzt sich mit ihren Faktor X-Baugebieten für mehr Ressourcen- und Klimaschutz ein.

 

Film über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:

(6:25 min.) veröffentlicht am 5.11.2019

Der Preis wird vom Bundesumweltministerium (BMU) vergeben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), das vom Deutschen Institut für Urbanistik gGmbh (Difu) umgesetzt wird.

Weitere Informationen über den Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ gibt es auf der Webseite der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung :
www.klimaschutz.de/stadt-eschweiler

Weitere Informationen über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:
https://siedlungen.eu/db/neue-hoefe-duerwiss

Alle Faktor X-Siedlungen:
https://siedlungen.eu/tag/faktor-x-siedlung

Zuschuss zu kleinen Stromspeichern in Brandenburg

Zuschuss zu kleinen Stromspeichern in Brandenburg published on

Ein Förderprogramm für kleine Stromspeicher mit Zuschüssen von bis zu 3000 Euro ist heute in Brandenburg gestartet. Das Landeswirtschafts- und Energieministerium unterstützt private Hauseigentümer beim Kauf eines Batteriespeichers, wenn sie den Strom selbst mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugen.

Das Kleinspeicherprogramm ist auf zunächst 500 Förderungen begrenzt. Es folgt auf das 1000-Speicher-Programm des Vorjahres, das nach Aussage von Energieminister Jörg Steinbach auf eine große Nachfrage gestoßen war. Innerhalb von nur sechs Wochen seien 1.026 Anträge gestellt worden. Es wurden Förderungen von über 5,3 Millionen Euro bewilligt.

Das Förderprogramm ist bereits ausgeschöpft.
www.ilb.de/kleinspeicher

  • Die erste Runde zur Antragstellung im Kleinspeicher-Programm ist mit 500 Anträgen beendet worden.

    Tragen Sie sich in den ILB-Newsletter, um nicht den Start der nächsten Antragsrunde zu verpassen.

30.10.2019 | Quelle: Landwirtschafts- und Energieministerium Brandenburg

Franklin Village in Mannheim Doku-Video

Franklin Village in Mannheim Doku-Video published on

1:22 min. Veröffentlicht: 7.2019

NIEMANDSLAND – eine Dokumentation über Menschen, die man an einem verlassenen Ort trifft. Ein Film über die Zukunft des Benjamin-Franklin-Village in Mannheim.

Mehr Informationen auf
https://niemandsland-film.com

Ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Mannheim, MWSP und GALLION.

Ein 2:15 min.- Einblick (Stand 9.2018) zu den Neubauten auf dem Gelände gibts hier:

Umgang mit Photovoltaik-Altmodulen – Neues Merkblatt des Bundesverband Solarwirtschaft

Umgang mit Photovoltaik-Altmodulen – Neues Merkblatt des Bundesverband Solarwirtschaft published on
  • Photovoltaikmodule können jahrzehntelang klimafreundlichen Strom erzeugen
  • Altmodule müssen ordnungsgemäß entsorgt werden 
  • Neues BSW-Hinweispapier informiert über Abgabestellen und gibt wichtige Sicherheitshinweise

Ein Vorteil der Photovoltaik besteht darin, dass sie bei fachgerechter Montage und Komponentenwahl jahrzehntelang Strom liefern kann. Werden Photovoltaikmodule aufgrund von Beschädigungen oder aus Altersgründen schließlich nicht mehr zur Solarstromerzeugung genutzt, müssen sie gemäß dem Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG) fachgerecht entsorgt werden. Schließlich enthalten sie wertvolle Rohstoffe.

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DAI Berliner Erklärung zur Wohnungspolitik

DAI Berliner Erklärung zur Wohnungspolitik published on

Energetische Sanierung von Gebäuden verstärken und Verantwortung der Vermieter einfordern.

Wohnungspolitik muss fördernde Rahmenbedingungen schaffen und damit einen Beitrag zur Wohnflächenreduktion leisten.

„Für eine erforderliche Energiewende in der Wohnungswirtschaft müssen Bedingungen geschaffen werden, die spürbare Anreize für Eigentümer und Nutzer aufzeigen, um zukünftig weniger Energie zu verbrauchen,“ sagt DAI Präsident Dipl.-Ing. Architekt Arnold Ernst. Anlässlich der Verbandstages der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine e.V. (DAI) wird in jährlicher Folge eine Erklärung zu aktuellen Themen der Bau- und Planungskultur veröffentlicht. Bisherige Erklärungen des DAI siehe ganz unten.

Die CO2-Emission von Gebäuden entspricht in Deutschland der Belastung durch den Verkehr. Die Intensität der öffentlichen Diskussion bildet dies nicht ab. Umso mehr sind Architekten und Ingenieure aufgefordert, sich in ihrem Fachgebiet verantwortlich zu zeigen und Wege aufzuzeigen, wie sie ihren Beitrag für einen nachhaltigen Klimaschutz leisten wollen.

Die technischen Lösungen sind vorhanden, bessere Verfahren insbesondere zur nachhaltigen Ertüchtigung des Bestandes müssen wir entwickeln. Es fehlen aber die Anreize für Eigentümer und Nutzer, energetische Sanierung umzusetzen und zu dulden. Es ist einfacher, Klimaschutz zu fordern als Klimaschutz zu bezahlen. Die Umweltbelastung durch CO2-Emissionen ist (noch) kostenlos, die Vermeidung aber kostet Geld, im Bestand viel Geld. Der Vermieter scheut die Investition, weil nur ein geringer Teil auf die Mieten umgelegt werden kann. Der Mieter hat ein nachvollziehbares Beharrungsvermögen, Größe und Lage seiner Wohnung nicht zu verändern, insbesondere solange die Parteien im Wettstreit um die billigsten Mieten immer neue sozial undifferenzierte Wohltaten beschließen. Beide, Vermieter und Mieter müssen ihren wirtschaftlichen Beitrag leisten, um die umfassende energetische Sanierung des Bestandes zu finanzieren.

Maßstab für alle Beteiligten muss das Verursacherprinzip sein. Wer dazu beiträgt, dass CO2 freigesetzt wird, muss einen wirtschaftlichen Vorteil haben, wenn er aktiv an der Reduzierung mitwirkt, wer seine Mitwirkung verweigert, muss dadurch einen wirtschaftlichen Nachteil haben.

Der DAI fordert:

  1. Eine CO2-Abgabe für jeden qm beheizter Nutzfläche entsprechend der Angaben im Energieausweis ab Stufe B. Diese Abgabe ist durch den Eigentümer zu zahlen.
  2. Eine CO2-Abgabe auf die eingesetzte Energie entsprechend dem Verbrauch und dem spezifischen CO2 Ausstoß. Diese Abgabe ist durch den Mieter zu zahlen.

Beide Abgaben verteuern das Wohnen in energetisch nicht optimierten Gebäuden. In Abwägung zwischen der direkten finanziellen Belastung der Betroffenen und der langfristigen Belastung durch die Klimaveränderung hält der DAI die entstehenden Mehrkosten für gerechtfertigt. Durch eine der sozialen Marktwirtschaft entsprechende Unterstützung wirtschaftlich schwacher Haushalte muss sichergestellt werden, dass der Anspruch auf angemessenen Wohnraum erfüllt wird.

Als angemessen im Sinne sozialer Bedürftigkeit werden 30 qm pro Person + 20 qm für jede weitere Person in einer Wohnung angesehen. Durch entsprechende Übergangsfristen sollen einerseits soziale Härten vermieden und andererseits kontinuierlich stärkere Anreize für die Anpassung der Wohnverhältnisse an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit angeregt werden. Um auch die entsprechenden Anpassungsprozesse oberhalb der sozialen Bedürftigkeit anzuregen, sollte auf die Regulierung der Miethöhe verzichtet werden, bei bestehenden Mietverhältnissen jedoch mit angemessener Begrenzung der jährlichen Anhebung, ebenfalls um die Anpassung an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu erleichtern.

DAI Präsidium

Anmerkung sdg21: die hier dargestellte Erklärung entspricht nicht der Meinung der sdg21-Redaktion.

10.000-Häuser-Programm in Bayern

10.000-Häuser-Programm in Bayern published on

Sanierungen oder energieeffiziente Neubauten

Name: 10.000-Häuser-Programm – EnergieBonusBayern
Förderart: Zuschuss
Förderumfang: Bis zu 18.000 EUR pro Wohneinheit
Bereitgestellt durch: Bayerische Staatsregierung
Geltungsbereich: Bayern

Der Freistaat Bayern unterstützt mit dem EnergieBonusBayern innovative Hauseigentümer und Bauherren, die energetische Modernisierungsmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden durchführen oder energieeffiziente Wohngebäude neu errichten.

Die Förderung gilt für das „EnergieSystemHaus“ im Rahmen von grundlegenden Sanierungen oder energieeffiziente Neubauten.

Für einen Zuschuss muss das Wohngebäude in Bayern liegen und darf maximal zwei Wohneinheiten (nach Fertigstellung) umfassen. Das Wohnobjekt muss überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden. Die geplanten Maßnahmen sind innerhalb vorgegebener Zeiträume abzuschließen.

Der Programmteil EnergieSystemHaus wird zum 31. Januar 2020 ausgesetzt. Bis dahin können noch Anträge gestellt werden. Der Programmteil wird überarbeitet, um neue Schwerpunkte zu setzen.

Der Bonus im 10.000-Häuser-Programm wird als Zuschuss in Höhe von 1.000 bis zu 18.000 Euro gewährt und ist mit den Programmen des Bundes (KfW, BAFA) grundsätzlich kombinierbar.

Infos:
www.energieatlas.bayern.de/…10000_haeuser_programm.html

TÜV bestätigt Top-Klimabilanz für Solarfolien

TÜV bestätigt Top-Klimabilanz für Solarfolien published on

Dresden, 22.10.2019

Heliatek, weltweit führender Anbieter organischer Solarenergielösungen gibt bekannt, dass die mehrfach ausgezeichnete Technologie vom TÜV Rheinland im Rahmen einer Ökobilanzanalyse (engl. LCA = Life Cycle Assessment) mit einem Carbon Footprint (dt. CO2-Fußabdruck) von weniger als 16 kg CO2e/m2 zertifiziert wurde. Für eine nachhaltige Zukunft bei einem immer weiter fortschreitenden Klimawandel muss der wachsende Energiebedarf dieses Planeten durch umweltfreundliche Low Carbon Energiequellen gedeckt werden. Heliatek hat organische Solarfolien industrieller Güte entwickelt, die für nahezu jede Gebäudeoberfläche geeignet sind und zur deutlichen Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen beitragen.

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Bezahlbares Wohnen. Beispiele aus NRW

Bezahlbares Wohnen. Beispiele aus NRW published on

44 Min.,

„Wohnen: Wie geht es besser?“ die story WDR von Justine Rosenkranz und Sara Wendhack.
Video verfügbar bis: 4.9.2020

Themen und Projekte:
– Alte Samtweberei in Krefeld
– Gemeinschaftliches Wohnprojekt (Cohousing) in Düren, 200 Wohnungen in 7 Gebäuden
– Studentisches Wohnen bei Senioren
– Köln: Kommunale Wohnbaupolitik für bezahlbares Wohnen. Aufstockungen, Baugemeinschaften

Kultusministerkonferenz bekräftigt ihren Einsatz für die Ziele der Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen

Kultusministerkonferenz bekräftigt ihren Einsatz für die Ziele der Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen published on

Im Rahmen der Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 17. und 18. Oktober in Berlin haben die Kultusminister der Länder eine gemeinsame Erklärung zur Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen (SDG 4) verabschiedet.

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NRW-Zuschüsse für Lüftung und Erneuerbare

NRW-Zuschüsse für Lüftung und Erneuerbare published on

Förderprogramm progres.nrw verlängert

Nordrhein-Westfalen hat das Programm progres.nrw bis Ende 2016 verlängert. Das Programm ergänzt und erweitert bestehende Programme wie das Marktanreizprogramm oder KfW-Fördermittel.

Zuschüsse gibt es unter anderem für Wohnungslüftungsanlagen/-geräte mit Wärmerückgewinnung und thermische Solaranlagen. Für letztere aber nur dann, wenn sie nicht ohnehin vorgeschrieben sind, um das Erneuerbare-Wärme-Gesetz im Neubau zu erfüllen.Continue reading NRW-Zuschüsse für Lüftung und Erneuerbare

Freiburg startet Holzbau-Offensive

Freiburg startet Holzbau-Offensive published on

Mit dem Holzbauförderprogramm will die Stadt konkrete Holzbauten vor allem im Wohnungsbau fördern

Holzbauführer stellt 29 realisierte und zukunftsweisende Holzbauprojekte in Freiburg vor

Mehr Klimaschutz mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Holzbau in Freiburg ist ein wichtiges Instrument beim Klimaschutz und unverzichtbar, um die ambitionierten städtischen Klimaschutzziele erreichen zu können. Hierbei kann der Holzbau effektiv zur Verminderung des CO2-Ausstoßes beitragen.

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3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf

3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf published on

Kooperation von Stadtwerken und berlinovo für größtes deutsches Mieterstromprojekt

Mietersonne Kaulsdorf, das mit fast 3,4 Megawatt (MW) Leistung größte deutsche Mieterstromprojekt, errichten die Berliner Stadtwerke für die Berliner Wohnungsbaugesellschaft berlinovo in Marzahn-Hellersdorf. Von dem direkt auf ihren Dächern erzeugten Ökostrom können die Mieter von 4.300 Wohnungen profitieren.

Auslobung Holzbaupreis 2020 in Schleswig-Holstein und Hamburg

Auslobung Holzbaupreis 2020 in Schleswig-Holstein und Hamburg published on

Der Holzbaupreis 2020 Bauen mit Holz in Schleswig-Holstein und Hamburg zeichnet realisierte Gebäude aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen erstellt sind. Vorrangiges Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des ressourcenschonenden, umweltfreundlichen und nachhaltigen Baustoffes zu fördern. Die einzureichenden Bauwerke sollen von hoher gestalterischer Qualität sowie beispielhaft in der Umsetzung sein und den Grundsätzen sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit entsprechen. In die Bewertung werden Ökologie, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung bis hin zur Recyclingfähigkeit einbezogen.

Abgabeschluss ist Montag, der 9. Dezember 2019 (Datum des Poststempels).

Ausgelobt wird der Holzbaupreis durch den Landesbeirat für Forst- und Holzwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg sowie das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit zahlteichen Partnern, darunter die Architekten- und Ingenieurkammern sowie der Informationsverein Holz aus Düsseldorf.

Weitere Infos
https://informationsdienst-holz.de/aktuelles/details/bauen-mit-holz-in-schleswig-holstein-und-hamburg/

Auslobung
HBZ_IDH_Holzbaupreis-SH-HH-2020_Einladung_Teilnahme.pdf 3 MB

„Klimatarier“ Klimabilanz-Rechner für Ernährungsstile

„Klimatarier“ Klimabilanz-Rechner für Ernährungsstile published on

Mit dem vom ifeu-Institut Heidelberg entwickelte Klimabilanz-Rechner lassen sich die Treibhausemissionen von Lebensmitteln berechnen. Auf der Webseite finden sich außerdem Tipps und Hinweise wie man „Klimatarier“ wird, also eine klimafreundliche Ernährungsweise realisieren kann. Berechnet wird der CO2-Foodabdruck. Das ist der Anteil seiner CO2-Emissionen, die durch Essen entstehen.

Link
www.klimatarier.com/de/CO2_Rechner

Bundeskabinett beschließt 98-GW-Ausbauziel für PV

Bundeskabinett beschließt 98-GW-Ausbauziel für PV published on

allerdings erst bis 2030

Das Bundeskabinett hat heute einen Entwurf für das Klimaschutzgesetz beschlossen und nennt im Klimaschutzprogramm 2030 nun unter anderem ein neues Ausbauziel für die Photovoltaik. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen.

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Neue Solar-Speicherförderung in RLP

Neue Solar-Speicherförderung in RLP published on

Mit einem 5-Millionen-Euro-Förderprogramm für private und kommunale Solarspeicher startet das Land Rheinland-Pfalz eine Solar-Offensive.

Energieministerin Ulrike Höfken hat heute am 9.10.2019 gemeinsam mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz den offiziellen Startschuss für die Solar-Offensive gegeben, die auf verschiedenen Ebenen greifen soll. Dabei stellte die Ministerin das Solarspeicherprogramm als zentralen Baustein der Offensive vor.Continue reading Neue Solar-Speicherförderung in RLP

Austauschprämie zum Wechsel auf Ökoheizung nutzen

Austauschprämie zum Wechsel auf Ökoheizung nutzen published on

Das vom Klimakabinett am 20. September 2019 vorgestellte Klimaschutzprogramm 2030 beinhaltet auch neue Regeln für die Wärmeversorgung von Gebäuden. Eine Maßnahme ist die Austauschprämie für alte Öl- und Gasheizungen. Damit will der Staat nach Lesart des vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramms Zukunft Altbau bis zu 40 % der Kosten übernehmen, wenn bei einem Kesseltausch ein klimafreundlicheres System mit einem Anteil erneuerbarer Energien zum Zuge kommt. Der Einbau reiner Ölheizungen soll von 2026 an gänzlich verboten sein.

Weitere Infos:
www.geb-info.de/gentner.dll/PL_105363_890161

 

Vorbildliche Nachhaltige Beschaffung in den Berliner Behörden

Vorbildliche Nachhaltige Beschaffung in den Berliner Behörden published on

Seit Januar gilt in Berlin die nach eigenen Angaben bundesweit schärfste Verwaltungsvorschrift für Beschaffung und Umwelt. Thomas Schwilling vom zuständigen Fachbereich hat die Entwicklung begleitet und weiß um ihre Wirkung – und die Hürden. Ein Interview:
www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/was-berlin-in-sachen-nachhaltiger-beschaffung-unternimmt/

Sachsen-Anhalt fördert Stromspeicher

Sachsen-Anhalt fördert Stromspeicher published on

Das sachsen-anhaltinische Umweltministerium hat ein Förderprogramm für Stromspeicher von Photovoltaik-Dachanlagen bekanntgegeben. Privatpersonen, Unternehmen und Mieterstrommodelle erhalten 30 Prozent der Ausgaben erstattet.

https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2019/kw39/sachsen-anhalt-foerdert-stromspeicher.html

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle published on

Acht Hektar Module auf Berlins Dächern gebaut, davon fast die Hälfte auf Wohngebäuden

Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb Rosenstein eröffnet

Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb Rosenstein eröffnet published on

Der städtebauliche Wettbewerb Rosenstein ist kürzlich mit der Entscheidung über den Siegerentwurf beendet worden. Den ersten Platz hat die Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft asp Architekten/Koeber Landschaftsarchitektur belegt. Detlef Kron, Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen, hat am Freitag, 27. September, um 17 Uhr die Ausstellung zum Rosenstein-Wettbewerb in der Kirche St. Maria in der Tübinger Straße 36 in Stuttgart eröffnet.

Dr. Detlef Kron (rechts), Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen, hat die Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb eröffnet. Mit dabei waren Cem Arat von der siegreichen Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft asp Architekten/Koeber Landschaftsarchitektur (Mitte) sowie Domenik Schleicher, Laienvorsitzender im Kirchengemeinderat St. Maria. Foto: Thomas Wagner/Stadt Stuttgart

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Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz published on

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen.

Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, adressiert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) im Gebäudebereich auch den Ressourcenschutz und insbesondere das nachhaltige Bauen und Sanieren von Gebäuden.

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Österreich: PV-Notpaket beschlossen

Österreich: PV-Notpaket beschlossen published on

Das österreichische Parlament hat ein Notpaket zur Förderung der Photovoltaik umgesetzt. Ab 2020 steht nun jährlich ein Budget von 36 Mio. Euro für die Investitionsförderung von Photovoltaikanlagen und Stromspeichern zur Verfügung.

https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2019/kw39/oesterreich-pv-notpaket-beschlossen.html

Bauministerkonferenz fördert Holzbau

Bauministerkonferenz fördert Holzbau published on

Bundesweit soll das Bauen mit Holz für Gebäude bis an die Hochhausgrenze einfacher und die Musterbauordnung (MBO) entsprechend angepasst werden. Das hat die Bauministerkonferenz (BMK) zum Abschluss der zweitägigen Konferenz in Norderstedt verabschiedet. Neben dem klimafreundlichen Bauen mit Schwerpunkt Holz stand auch das Thema „bezahlbarer Wohnraum“ auf der Agenda.

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Leipzig Charta 2.0

Leipzig Charta 2.0 published on

Anne Katrin Bohle ist seit März 2019 Baustaatssekretä­rin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Bis zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 soll die „Leipzig-Charta“ zur „Leipzig Charta 2.0“ weiterentwickelt werden. Die selbst in Fachkreisen wenig bekannte „Leipzig-Charta“ beruft sich auf die Werte der „Mit- und Selbstbestimmung der Bürger, fordert die soziale Integration, die Herstellung und Nutzung des öffentlichen Raums, eine Stärkung der Stadtzentren und der Nutzungsmischung.“ Und die „Idee der „Europäischen Stadt“ wendet sich ausdrücklich gegen einseitige und monotone Stadtentwicklung. Gegen Ausgrenzung und Isolierung einzelner Stadtteile, gegen die rücksichtslose Durchsetzung von Einzelinteressen.“

Im Bauwelt-Interview erklärt die Baustaatssekretä­rin die Ziele und Vorgehensweise:
www.bauwelt.de/rubriken/interview/Die-Charta-muss-mehr-als-nur-aktualisiert-werden-3430440.html

Auch die Deutsche Architektenkammer berichtete:
www.dabonline.de/…leipzig-charta-kommentar-stadtentwicklung/

Am 5. und 6.12.2019 findet dazu der Bauwelt-Kongress statt:
https://siedlungen.eu/…bauwelt-kongress-2019-die-ganze-stadt

UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran

UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran published on

Bereits vor dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel ist klar: Die Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran. Die Weltgemeinschaft braucht nun Taten statt Worte, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Der internationale Bericht zum Stand der SDG-Umsetzung zeigt, dass weltweit große Lücken bei der Umsetzung bestehen. Die Anzahl der Hungernden nimmt weltweit wieder zu. Die soziale Ungleichheit steigt weiter an. Die Klimakrise und das Artensterben schreiten voran.

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FNR-Leitfaden unterstützt beim Förderantrag zum Waldklimafonds

FNR-Leitfaden unterstützt beim Förderantrag zum Waldklimafonds published on

Mit einem Leitfaden zum Einreichen von Skizzen und Anträgen für Vorhaben aus dem Themenkreis des Waldklimafonds unterstützt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) potenzielle Interessenten beim Beantragen von Fördermitteln. Der Leitfaden liegt gedruckt und zum Download vor.

Die 58-seitige Broschüre im A5-Format liefert komprimierte Informationen zum Förderverfahren und erklärt zügig die Nutzung des Internetportals easy-Online zum Einreichen von Projektskizze und Projektantrag. Merkblätter und beihilferechtliche Erläuterungen ergänzen die Förderrichtlinie.

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ifeu-Kurzgutachten „Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen“

ifeu-Kurzgutachten „Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen“ published on

Der BUND und das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung haben in den lezten 10 Jahren diverse Studien zu Gebäudethemen erstellt, unter anderem „13 Maßnahmen gegen Energieverschwendung im Heizungskeller“.

In dieser Studie geht es nun um das Kernthema der Kostenumlage bei energetischer Modernisierung in vermieteten Gebäuden. Schon im Jahr 2012 wurde durch den BUND, den Deutschen Mieterbund und den Deutschen Naturschutzring die Grundidee des so genannten „Drittelmodells“ vorgestellt. Kosten und Nutzen sollen zwischen Mieter*innen, Vermieter*innen und Staat möglichst ausgewogen aufgeteilt werden. Damit verbunden war und ist die Prämisse, eine warmmietneutrale Umlage zu erreichen. Zudem sollten Streitigkeiten um die Höhe der Umlage und die Aufteilung nach Instandhaltungs- und Modernisierungskosten vermieden bzw. umgangen werden.

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Das sagen die Umweltverbände zum Klimapaket

Das sagen die Umweltverbände zum Klimapaket published on

53:27 min. –  am 23.09.2019 veröffentlicht

Die Vertreter der Umweltverbände äußern sich in der Bundespressekonferenz in Berlin zu dem Klimapaket der Bundesregierung, u.a. mit Kai Niebert (Präsident Deutscher Naturschutzring), Hubert Weiger (Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.), Martin Kaiser (Geschäftsführer Greenpeace Deutschland), Silvie Kreibiehl (Vorstandsvorsitzende Germanwatch), Michael Schäfer (Leiter Klima und Energie WWF), Sascha Müller-Kraenner (Geschäftsführer Deutsche Umwelthilfe) und Christoph Heinrich (Vorstand Naturschutz WWF).

Bonn erhält Label „StadtGrün naturnah“ in Silber

Bonn erhält Label „StadtGrün naturnah“ in Silber published on

Die Bundesstadt Bonn wurde am Donnerstag, 19 September 2019, mit dem Label „StadtGrün naturnah“ ausgezeichnet. Damit honoriert das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ vorbildliches Engagement auf städtischen Grünflächen zur Förderung der biologischen Vielfalt. Bonn konnte im Labeling-Verfahren mit artenreichen Wildblumenwiesen, nachhaltiger Waldwirtschaft und innovativen Umweltbildungsangeboten punkten und gehört nun zu den wenigen Großstädten, die mit dem Label für mehr Natur in der Stadt in Silber zertifiziert sind.

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Leitfaden „CO2-arme Strom- und Wärmenetze“

Leitfaden „CO2-arme Strom- und Wärmenetze“ published on

Das Forschungsprojekt HYPV hat einen Leitfaden erarbeitet, der CO2-arme Strom- und Wärmenetze diskutiert. Er soll Energieversorgern die Planung erleichtern.

http://projektinfos.energiewendebauen.de/forschung-im-dialog/neuigkeiten-aus-der-forschung/detailansicht/leitfaden-fuer-planung-von-energienetzen-erschienen/

Scientists for Future – Aufruf an die Politik

Scientists for Future – Aufruf an die Politik published on

9:09 min. am 16.9.2019 veröffentlicht

Die Textfassung des „Aufruf an die Politik“ der Scientists for Future gibt es hier:
www.scientists4future.org

Kommentare zum „Klimapaket“

Kommentare zum „Klimapaket“ published on

3 min – veröffentlicht am

Prof. Maja Göpel gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung an und ist Mitglied von Scientists for Future. Sie kritisiert, dass mit dem Klimapaket der GroKo, Deutschlands Klimaziele nicht zu erreichen sind.

Volker Quaschning im Interview: „Erwartungen massiv unterboten“
www.zdf.de/…volker-quaschning-zum-klimapaket…

 

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Offener Brief des SRU zum Klimakabinett

Offener Brief des SRU zum Klimakabinett published on

Umsetzungs- und Ambitionslücke schließen

Vor der entscheidenden Sitzung am 20.9.2019 wendet sich der SRU mit einem Offenen Brief an die Mitglieder des Klimakabinetts. Der SRU betont, dass die zu beschließenden Maßnahmen geeignet sein müssen, das Klimaziel 2030 zu erreichen. Vor allem im Verkehrs- und Gebäudesektor besteht enormer Handlungsbedarf. Der Rat empfiehlt zudem eine Anhebung der deutschen Klimaziele. Zukünftig sollte die deutsche Klimapolitik anhand eines nationalen Klimabudgets evaluiert werden.

RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet

RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet published on

Am Samstag, 14.09. ist in Dortmund die RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet. Sie informiert über die 17 Sustainable Development Goals und mobilisiert Menschen für deren Umsetzung. Prominente Unterstützer*innen sind der BVB, der mehrfache Boxweltmeister Wladimir Klitschko und das Topmodel Elena Carrière.

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Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern

Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern published on

Im Landeswettbewerb 2019 richtet sich der Blick auf den Bestand und das Wachstum nach innen: Wie werden in Zeiten knappen Baulands Bestandflächen optimal genutzt? Wie entstehen innovative Wohnräume durch Umwandlung bestehender Nutzungen? Der Landeswettbewerb 2019 sucht vorbildliche Beispiele – in der Stadt und auf dem Land – die alle Möglichkeiten der Reaktivierung des Bestands nutzen und in den Jahren 2014 bis 2019 realisiert wurden.

Der Bayerische Wohnungsbaupreis ist ein Ehrenpreis. Die ausgezeichneten Teilnehmer erhalten eine Urkunde und das Preissignet zum bayerischen Wohnungsbaupreis aus Nymphenburger Porzellan.

Einsendeschluss: 11.11.2019

Link
https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/archiv/2019/190904wohnungsbaupreis/index.php

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft published on

im Kieler Rat wird wahrscheinlich am 19. September 2019 über die Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft abgestimmt. Es sollen vorerst 1.000 Wohnungen gebaut werden, langfristig sollen 4.000 neue Wohnungen entstehen.

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Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster

Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster published on

Das Solarkataster ist wie das Wärmekataster Bestandteil des Energieatlas.NRW, der umfangreiche Informationen zu erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt. Neben dem aktuellen Bestand werden auch Potenziale zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien dargestellt.

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Stadt Bonn erhält Auszeichnung für Umwelt- und Klimaschutz

Stadt Bonn erhält Auszeichnung für Umwelt- und Klimaschutz published on

Für ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung, Umwelt- und Klimaschutz auch auf internationaler Ebene hat die Stadt Bonn den Blue Sky Award erhalten. Bürgermeister Reinhard Limbach nahm die Auszeichnung am Donnerstag, 29. August 2019, in der chinesischen Sonderwirtschaftszone Shenzhen entgegen.

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