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In dieser Blog-Rubrik finden Sie berichtenswerte Meldungen rund um die weltweiten Sustainable Development Goals SDG 2030. Bis alle Siedlungen und Quartiere in Europa deutlich nachhaltiger um-/gestaltet sind, werden Anstrengungen sehr wahrscheinlich noch weit über das Jahr 2030 erforderlich sein. In den Jahren bis 2030 werden allerdings die wesentlichen Weichen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Siedlungen und Quartiere stellen, weshalb sie besonders wichtig sind für das künftige Bauen und Wohnen.

Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden

Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden published on

27.01.2020 Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden.  Zweitens kann sie Gebäude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den Bäumen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren Stämmen eingelagerte CO2 gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verfügbar ist, würde eine solche Ausweitung eine sehr sorgfältige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.

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Klimanotstand in Bonn: Stadt stellt Maßnahmenkatalog vor

Klimanotstand in Bonn: Stadt stellt Maßnahmenkatalog vor published on

150 konkrete Vorschläge enthält ein Katalog, den die Stadt Bonn nach der Erklärung des Klimanotstandes in den vergangenen Monaten erarbeitet hat. Viele der Maßnahmen kann die Verwaltung direkt umsetzen, für andere benötigt sie einen politischen Beschluss. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, 22. Januar 2020, stellten Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Stadtbaurat Helmut Wiesner den Maßnahmenkatalog vor.

Der Bonner Stadtrat hatte am 4. Juli 2019 beschlossen, eine Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes zu unterstützen. Damit hat sich Bonn anderen Kommunen angeschlossen und bekräftigt, dass Klimaschutz im kommunalen Handeln höchste Priorität haben muss. Die Verwaltung hat daher in den vergangenen Monaten unter Beteiligung aller Dezernate einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

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Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor

Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor published on

Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden

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Neu in Schleswig-Holstein Land errichtet „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“

Neu in Schleswig-Holstein Land errichtet „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“ published on
  • Finanzstaatssekretärin Dr. Silke Schneider: „Das Kompetenzzentrum ist ein wichtiger Partner für die Kreise und Kommunen bei der nachhaltigen Beschaffung“
  • Umweltstaatssekretärin Dr. Dorit Kuhnt: „Mit diesem Serviceangebot für Kommunen schafft das Land beste Voraussetzungen für eine nachhaltigere Verwaltung auf allen Ebenen.“

17.12.2019 KIEL. Seit dem 17. Dezember 2019 unterstützt das „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“ (KNBV) Kommunen und andere Träger öffentlicher Verwaltung in Schleswig-Holstein bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit. Dabei reicht die Aufgabenspanne von papierlosen Beschaffungsprozessen, PVC-freien Büroartikeln bis hin zum Elektro-Dienstwagen inklusive Ladesäulenkonzept oder nachhaltigen Dienstleistungen wie einem plastikfreien, fairen und regionalen Catering. Bei allen Fragen rund um diese Prozesse, Produkte oder auch Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit berät, informiert und unterstützt das KNBV. Interessierte Kommunen und andere Träger der öffentlichen Verwaltung finden hier sowohl kompetente Antworten bei konkreten Vorhaben, als auch ein breites Angebot für Fortbildungen und Veranstaltungen.

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Bericht der Europäischen Umweltagentur „Zustand der Umwelt“ 2020

Bericht der Europäischen Umweltagentur „Zustand der Umwelt“ 2020 published on

Kurswechsel dringend erforderlich, um dem Klimawandel zu begegnen, die Zerstörung der Umwelt zu stoppen und künftigen Wohlstand zu sichern

Die Umwelt Europas befindet sich an einem Scheidepunkt. Wir haben in den nächsten zehn Jahren ein enges Zeitfenster, um Maßnahmen zum Schutz der Natur auszuweiten, Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und unseren Verbrauch an natürlichen Ressourcen drastisch zu reduzieren

Hans Bruyninckx, Exekutivdirektor der EUA

Zwar hat die europäische Umwelt- und Klimapolitik in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen, den Umweltzustand zu verbessern, doch sind die Fortschritte unzureichend, und die Aussichten für die Umwelt in den kommenden zehn Jahren sind laut dem Bericht „Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick 2020en (SOER 2020)“ nicht positiv.

Der SOER 2020 ist die umfassendste Umweltbewertung, die jemals für Europa vorgenommen wurde. Er bietet eine schonungslose Momentaufnahme der Position Europas mit Blick auf das Erreichen der Politikziele für 2020 und 2030 sowie der längerfristigen Ziele und Ambitionen für 2050 für einen Wandel hin zu einer nachhaltigen, kohlenstoffarmen Zukunft. Der Bericht weist darauf hin, dass Europa in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits bedeutende Fortschritte bei der Eindämmung des Klimawandels durch eine Verringerung der Treibhausgasemissionen erzielt hat. Auch in anderen Bereichen zeigen sich Anzeichen für Fortschritte. Beispiele sind die Bekämpfung der Luft- und Wasserverschmutzung, neue Strategien gegen Plastikabfälle, Fortschritte bei der Anpassung an den Klimawandel sowie in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie. Darüber hinaus addressiert die EU-Initiative für ein nachhaltiges Finanzwesen zum ersten Mal die Rolle des Finanzsektors für den notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft.
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EU will Klimaschutz-Investitionen von 4 Billionen € anstoßen

EU will Klimaschutz-Investitionen von 4 Billionen € anstoßen published on

1 Billionen sollen von Seiten der EU investiert werden

Nach Aussage des Chef der EIB (Europäischen Investitionsbank), Werner Hoyer, ist es realistisch eine Billion Euro für den Klimaschutz innerhalb von 10 Jahren zu investieren. In einem Spiegel-Interview sagte Hoyer: „Wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen, reden wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen Euro“ und „Das können wir stemmen.“ Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte das Klimaschutz-Ziel bei ihrem Antritt benannt. Hoyer geht davon aus, das 1 Billionen Euro EU-Klimaschutzmaßnahmen Investitionen von insgesamt 4 Billionen Euro auslösen werden.
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Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit

Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit published on

Neue strategische Eckpunkte zur Nachhaltigkeit haben mehr als 30 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister am Donnerstag, 14. November 2019, vereinbart. Zu ihnen zählt auch Bonns OB Ashok Sridharan. Die Stadtoberhäupter wollen die Aktionsmöglichkeiten der Städte ausweiten und fordern, nachhaltige Entwicklung ins Zentrum politischer Entscheidungen zu stellen.

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Nachhaltigkeitsziele: Die Glorreichen 17

Nachhaltigkeitsziele: Die Glorreichen 17 published on
17 Nachhaltigkeitsziele – 17 Figuren: Die Taube steht für das Ziel „Frieden“. Foto: Bundesregierung

Die Bundesregierung stellt markante Figuren für die 17 weltweiten SDG 2030-Nachhaltigkeitsziele vor. Die Anfang Dezember gestartete Kampagne „Die Glorreichen 17“ soll neugierig machen und zum Mitmachen anregen. Eine animierte Friedenstaube wirbt etwa für Frieden und Gerechtigkeit. Andere Figuren stehen für den Kampf gegen Hunger und den Schutz des Lebens unter Wasser.

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Kultusministerkonferenz bekräftigt ihren Einsatz für die Ziele der Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen

Kultusministerkonferenz bekräftigt ihren Einsatz für die Ziele der Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen published on

Im Rahmen der Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 17. und 18. Oktober in Berlin haben die Kultusminister der Länder eine gemeinsame Erklärung zur Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen (SDG 4) verabschiedet.

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Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz published on

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen.

Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, adressiert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) im Gebäudebereich auch den Ressourcenschutz und insbesondere das nachhaltige Bauen und Sanieren von Gebäuden.

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Leipzig Charta 2.0

Leipzig Charta 2.0 published on

Anne Katrin Bohle ist seit März 2019 Baustaatssekretä­rin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Bis zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 soll die „Leipzig-Charta“ zur „Leipzig Charta 2.0“ weiterentwickelt werden. Die selbst in Fachkreisen wenig bekannte „Leipzig-Charta“ beruft sich auf die Werte der „Mit- und Selbstbestimmung der Bürger, fordert die soziale Integration, die Herstellung und Nutzung des öffentlichen Raums, eine Stärkung der Stadtzentren und der Nutzungsmischung.“ Und die „Idee der „Europäischen Stadt“ wendet sich ausdrücklich gegen einseitige und monotone Stadtentwicklung. Gegen Ausgrenzung und Isolierung einzelner Stadtteile, gegen die rücksichtslose Durchsetzung von Einzelinteressen.“

Im Bauwelt-Interview erklärt die Baustaatssekretä­rin die Ziele und Vorgehensweise:
www.bauwelt.de/rubriken/interview/Die-Charta-muss-mehr-als-nur-aktualisiert-werden-3430440.html

Auch die Deutsche Architektenkammer berichtete:
www.dabonline.de/…leipzig-charta-kommentar-stadtentwicklung/

Am 5. und 6.12.2019 findet dazu der Bauwelt-Kongress statt:
https://siedlungen.eu/…bauwelt-kongress-2019-die-ganze-stadt

UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran

UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran published on

Bereits vor dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel ist klar: Die Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran. Die Weltgemeinschaft braucht nun Taten statt Worte, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Der internationale Bericht zum Stand der SDG-Umsetzung zeigt, dass weltweit große Lücken bei der Umsetzung bestehen. Die Anzahl der Hungernden nimmt weltweit wieder zu. Die soziale Ungleichheit steigt weiter an. Die Klimakrise und das Artensterben schreiten voran.

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Das sagen die Umweltverbände zum Klimapaket

Das sagen die Umweltverbände zum Klimapaket published on

53:27 min. –  am 23.09.2019 veröffentlicht

Die Vertreter der Umweltverbände äußern sich in der Bundespressekonferenz in Berlin zu dem Klimapaket der Bundesregierung, u.a. mit Kai Niebert (Präsident Deutscher Naturschutzring), Hubert Weiger (Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.), Martin Kaiser (Geschäftsführer Greenpeace Deutschland), Silvie Kreibiehl (Vorstandsvorsitzende Germanwatch), Michael Schäfer (Leiter Klima und Energie WWF), Sascha Müller-Kraenner (Geschäftsführer Deutsche Umwelthilfe) und Christoph Heinrich (Vorstand Naturschutz WWF).

Scientists for Future – Aufruf an die Politik

Scientists for Future – Aufruf an die Politik published on

9:09 min. am 16.9.2019 veröffentlicht

Die Textfassung des „Aufruf an die Politik“ der Scientists for Future gibt es hier:
www.scientists4future.org

Kommentare zum „Klimapaket“

Kommentare zum „Klimapaket“ published on

3 min – veröffentlicht am

Prof. Maja Göpel gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung an und ist Mitglied von Scientists for Future. Sie kritisiert, dass mit dem Klimapaket der GroKo, Deutschlands Klimaziele nicht zu erreichen sind.

Volker Quaschning im Interview: „Erwartungen massiv unterboten“
www.zdf.de/…volker-quaschning-zum-klimapaket…

 

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RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet

RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet published on

Am Samstag, 14.09. ist in Dortmund die RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet. Sie informiert über die 17 Sustainable Development Goals und mobilisiert Menschen für deren Umsetzung. Prominente Unterstützer*innen sind der BVB, der mehrfache Boxweltmeister Wladimir Klitschko und das Topmodel Elena Carrière.

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Neue Studie „Decoupling debunked“ des European Environmental Bureau (EEB)

Neue Studie „Decoupling debunked“ des European Environmental Bureau (EEB) published on

Ist Wirtschaftswachstum vereinbar mit Nachhaltigkeit? Ein neuer Bericht von Europäischem Umweltbüro (EEB), DNR und Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE) zeigt klar: Nein! Der Ressourcenverbrauch, der für die zunehmende Umweltzerstörung verantwortlich ist, lässt sich nicht vom Wirtschaftswachstum entkoppeln. Mit einer umfassenden Analyse wissenschaftlicher Daten räumt der Bericht „Decoupling debunked – Evidence and arguments against green growth as a sole strategy for sustainability” mit dem Mythos der Entkopplung auf und lässt den Traum des grünen Wachstums als Motor für Wohlstand und Zukunftsfähigkeit platzen.

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50 Stadtbauräte und Planungsdezernenten fordern Änderung der Baugesetzgebung

50 Stadtbauräte und Planungsdezernenten fordern Änderung der Baugesetzgebung published on

„Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“

50 Stadtbauräte, Dezernenten und Planungsamtsleiter aus über 40 deutschen Städten, darunter Hamburg, Hannover, München, Köln, Bochum, Freiburg, Stuttgart und Frankfurt am Main haben die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ unterzeichnet. Sie fordern eine grundlegende Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO und der Verwaltungsvorschrift TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und lebensfähige Stadtquartiere planbar werden und nicht an überholten planungsrechtlichen Restriktionen scheitern.

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Bundespressekonferenz „Scientists for Future“ zu den Protesten für mehr Klimaschutz

Bundespressekonferenz „Scientists for Future“ zu den Protesten für mehr Klimaschutz published on

46 min. – 12. März 2019

Stellungnahme von Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftlern zu den Protesten für mehr Klimaschutz (#Scientists4Future)

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100 Kommunen im „Club der Agenda 2030-Kommunen“

100 Kommunen im „Club der Agenda 2030-Kommunen“ published on

21. Februar 2019. Die niedersächsische Gemeinde Lamspringe ist die 100. Zeichnungskommune.

Frankfurter „Mietentscheid“ sammelt 25000 Unterschriften

Frankfurter „Mietentscheid“ sammelt 25000 Unterschriften published on

Frankfurt/Main (dpa) – Das Frankfurter „Bündnis Mietentscheid“ hat am Dienstag rund 25 000 Unterschriften beim Wahlamt eingereicht. Die Beteiligten wollen damit einen Bürgerentscheid zum Erhalt und Ausbau geförderten Wohnraums erreichen, wie Sprecher des Bündnisses vor der Übergabe sagten.

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Das neue Sustainable Development Goals (SDG) -Portal

Das neue Sustainable Development Goals (SDG) -Portal published on

Seit heute online, ist das neue Sustainable Development Goals (SDG) Portal der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen.

Interessant ist die Vergleichsmöglichkeit einzelner Städte miteinander:
https://sdg-portal.de

EU-Trends: Sind Ökodämmstoffe im Kommen?

EU-Trends: Sind Ökodämmstoffe im Kommen? published on

BauInfoConsult befragte 6.000 Architekten

Auf dem Dämmstoffmarkt sind die sogenannten „natürlichen“ Dämmstoffe wie Holzwolle, Hanf, Kork, Granulate und Co. nach wie vor Nischenprodukte. Allerdings sind sie europaweit im Kommen, zumindest aus Sicht der Architekten: Laut einer Untersuchung unter 1.600 europäischen Planern dürfte die Verwendung von natürlichen Dämmstoffen in sieben von acht Ländern zunehmen. Günstig sind hierzulande auch die Zukunftschancen für den Marktplatzhirsch Mineralwolle. Andere Dämm-Materialien werden laut Prognose der Architekten einen deutlich schwereren Stand haben.

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BMU und BMZ fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda

BMU und BMZ fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda published on

Drei Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kommt die Umsetzung voran, allerdings nicht schnell genug: Weltweit müssen die Ambitionen deutlich steigen, um die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen.

Bundesminister Müller und Bundesministerin Schulze ziehen am 5. November in Berlin auf der gemeinsamen Konferenz „Accelerating change – for a sustainable development worldwide and in Germany“ eine erste Zwischenbilanz zur Umsetzung der Agenda 2030. Gemeinsam mit Hajia Alima Mahama, der ghanaischen Ministerin für Kommunen und Ländliche Entwicklung und hochrangigen Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren sie darüber, wie der Wandel in Deutschland und weltweit deutlich beschleunigt werden kann.

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Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik – Beschluss des Oberbürgermeister-Dialoges Nachhaltige Stadt

Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik – Beschluss des Oberbürgermeister-Dialoges Nachhaltige Stadt published on

Berlin, 9. Juli 2018. „Wir müssen neue Wege im Wohnungsbau gehen“ – das fordern 18 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister des Dialoges „Nachhaltige Stadt“ in ihrem Beschlusspapier „Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik“. Die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister fordern, die Ursachen des Wohnraummangels anzugehen und langfristig tragbare Lösungen zu entwickeln. Einfach die naturnahen Landschaften und Agrarflächen zu versiegeln gehe zu Lasten zukünftiger Generationen in Städten und im ländlichen Raum. Eine Schlüsselrolle für die zukunftsfähige, gerechte und integrative Entwicklung der Kommunen komme der Bauland- und Bodenpolitik zu. Die Verwaltungsoberhäupter wollen bezahlbares Wohnen ermöglichen, eine wohnortnahe Versorgung mit Kitas und Grünflächen gewährleisten und die natürlichen Ressourcen schützen. Innenentwicklung müsse vor Außenentwicklung gehen.

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Städte haben Schlüsselrolle beim Klimaschutz

Städte haben Schlüsselrolle beim Klimaschutz published on

Resilient Cities Congress des Städtenetzwerks ICLEI in Bonn

Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur Bewältigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies Städte und Kommunen. Das Städtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche Städte gehören, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum „Resilient Cities Congress“. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschen ihre Erfahrungen über Klimaschutzmaßnahmen und Klimakooperationen aus. Der Kongress ist offizieller Bestandteil des Talanoa-Dialogs. Talanoa ist ein fidschianisches Prinzip der Entscheidungsfindung und bezeichnet einen offenen Dialog, der alle Akteure einbezieht.

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Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein

Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein published on

Die Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Jutta Kühl, und ihr Stellvertreter Sven Picker haben gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden des Deutschen Mieterbundes (DMB) Jochen Kiersch und dem Geschäftsführer Carsten Wendt am Freitag, 16. Februar, auf einer Pressekonferenz im Landeshaus den Startschuss zu einer Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein gegeben. Ziel ist es, das Recht auf bezahlbaren und angemessenen Wohnraum in der Landesverfassung zu verankern. Von jetzt an haben beide Verbände ein Jahr Zeit, um 20.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern Schleswig-Holsteins zu sammeln und anschließend dem Landtagspräsidenten zu übergeben. Ist das Quorum erfüllt, muss sich der Landtag mit dem Anliegen der Volksinitiative befassen.
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Studie „Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?“

Studie „Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?“ published on

Die vitale funktionsgemischte Stadt ist das Leitbild nachhaltiger Stadtentwicklung. Urbane Produktion kann einen wichtigen Beitrag zur Funktionsmischung leisten. Nach Jahren der Funktionstrennung zeigt sie Wege auf, wie durch neue stadtaffine Produktionstypologien, Manufakturen, Kleingewerbe und Handwerke mehr Funktionsmischung in den verschiedenen Stadtquartieren erreicht und Versorgungsqualitäten gesichert oder wiederhergestellt werden können. Continue reading Studie „Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?“

Betriebsrenten: Europaparlament beschließt Einstieg in Divestment für Pensionsfonds

Betriebsrenten: Europaparlament beschließt Einstieg in Divestment für Pensionsfonds published on

Am heutigen Donnerstag hat das Europäische Parlament über neue Regeln zur betrieblichen Altersvorsorge abgestimmt (1). Dank der Hartnäckigkeit der Verhandlungsdelegation des Europaparlaments, müssen bei den Investitionen in Zukunft nachhaltige und ökologische Kriterien berücksichtigt werden wie wir Grünen/EFA-Fraktion es vorgeschlagen haben. Continue reading Betriebsrenten: Europaparlament beschließt Einstieg in Divestment für Pensionsfonds

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien: Baden-Württemberg neuer Spitzenreiter

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien: Baden-Württemberg neuer Spitzenreiter published on

Neue Studie macht die Fortschritte der Bundesländer bei der Energiewende transparent

Berlin/Stuttgart, 16. November 2017. Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum fünften Mal erstellt haben. Die Analyse bewertet auf Basis von 59 Indikatoren detailliert die politischen Anstrengungen und Erfolge der Länder bei der Nutzung von Erneuerbaren Energien sowie beim damit verbundenen wirtschaftlich-technischen Wandel. Am Ende der Rangliste stehen Hessen, Berlin und das Saarland.

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Tagung präsentiert Kompass für zukunftsgerichtete Energieforschung

Tagung präsentiert Kompass für zukunftsgerichtete Energieforschung published on

Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende braucht eine Vielzahl von Technologien, die unterschiedliche Aufgaben im Energiesystem lösen. Fehlende Komponenten sind zu ergänzen und Optimierungsprozesse zu implementieren. Technologische Innovationen spielen dabei, unterstützt durch soziale Innovationen, eine zentrale Rolle. Jetzt untersuchen mehrere Projekte systematisch, welche Potenziale die einzelnen Energietechnologien haben und welche Innovationsbedarfe es gibt.

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Große Teile der deutschen Wirtschaft wollen ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag

Große Teile der deutschen Wirtschaft wollen ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag published on

Eine breite Allianz von über 50 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden fordert die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen.

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Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung innerhalb von 20 Jahren

Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung innerhalb von 20 Jahren published on
Foto: B. Welter

In seiner am 2.10.2017 veröffentlichten Stellungnahme fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen die kommende Bundesregierung auf, den Kohleausstieg unverzüglich einzuleiten. Die bevorstehende Legislaturperiode bietet die letzte Chance, die Weichen für eine angemessene Umsetzung der Pariser Klimaziele in Deutschland zu stellen.Continue reading Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung innerhalb von 20 Jahren

BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus

BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus published on

Heft 3 der Fachzeitschrift IzR zu nachhaltiger Stadtentwicklung

Vier Tage, mehr als 30.000 Teilnehmer, 167 Staaten, zahlreiche Vorträge, Workshops und Ausstellungen: Habitat III, der im Herbst 2016 von den Vereinten Nationen ausgerichtete Weltsiedlungsgipfel, war ein Großereignis. Ergebnis ist die New Urban Agenda, ein neues weltweites Handlungsprogramm zur Stadtentwicklung. Doch wie geht es weiter? Das aktuelle Heft der vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebenen Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ (IzR) beantwortet diese Frage. Continue reading BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus

Der 30-Hektar-Tag 2017 war am 15. Juni

Der 30-Hektar-Tag 2017 war am 15. Juni published on

Unser Flächenverbrauch ist noch immer viel zu hoch

Das Ziel der Bundesregierung, den täglichen Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren, liegt in weiter Ferne. Derzeit beträgt der tägliche Flächenverbrauch für Siedlung und Verkehr immer noch durchschnittlich 66 Hektar pro Tag. Somit fiel der diesjährige 30-Hektar-Tag auf den 15. Juni. Seit Anfang des Jahres bis zu diesem Tag wurde bundesweit bereits so viel Fläche neu verbaut, dass bis zum Ende des Jahr keine weiteren Flächen für Siedlung und Verkehr neu in Anspruch genommen werden dürften, wollte man das 30-Hektar-Ziel einhalten.

Den ganzen Beitrag vom 19.6.2017 lesen:
www.nabu.de/news/2017/06/22630.html

Der grüne MobilPass

Der grüne MobilPass published on

Vier unterschiedliche Tickets um von A nach B zu kommen? Bei fünf Diensten für Carsharing, E-Roller oder Leihrad angemeldet? Das nervt. Die Grünen wollen Mobilität vereinfachen und Bahn, ÖPNV, Rad und das Auto miteinander vernetzen. In der Stadt und auf dem Land. Möglich wird das mit dem grünen MobilPass.

Dieses gute Konzept gibt es schon länger. Endlich nimmt es eine Partei im Wahlprogramm auf.

19 der G20-Regierungen beschließen Klima- und Energie-Aktionsplan

19 der G20-Regierungen beschließen Klima- und Energie-Aktionsplan published on

Hamburg (8. Juli 2017). In Hamburg haben 19 Regierungschefs der größten Volkswirtschaften gemeinsam ihre Verpflichtung zur schnellen Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bekräftigt und den Versuch von US-Präsident Trump, das Paris-Abkommen zu untergraben, zurückgewiesen.

In der Abschlusserklärung werden – so das durchgesickerte Ergebnis –  die Differenzen zwischen den USA und den anderen 19 Partnern im Klimaschutz festgehalten. Die 19 betonen die Irreversibilität des Abkommens, verpflichten sich zur schnellen Umsetzung und beschließen einen detaillierten Klima- und Energie-Aktionsplan. „Der Aktionsplan ist das konkreteste Ergebnis zur Klimapolitik, das es bei der G20 je gab“, erläutert Christoph Bals, der Politische Geschäftsführer von Germanwatch. „Er zeigt, dass es jetzt nicht mehr nur um die Bekräftigung des Paris-Abkommens geht, sondern um die Schritte zu seiner Umsetzung.“

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SDG 2030: „2020: Don’t Be Late“

SDG 2030: „2020: Don’t Be Late“ published on

2:15 Min. veröffentlicht am 9.4.2017

Mission 2020 is a global campaign, blending radical collaboration and relentless optimism to put emissions on a downward path by 2020. When it comes to our climate, timing is everything, and we have a game-changing opportunity to make the big changes now. Let’s not be late for this turning point, so future generations can live in a climate safe world.

Directed & Produced by Bert & Bertie

WBGU-Gutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation“

WBGU-Gutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation“ published on

Im Jahr 2015 gelang ein historischer Doppelerfolg für die Nachhaltigkeits- und Klimapolitik. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren Sustainable Development Goals (SDGs) und das Überein­kommen von Paris zum Klimaschutz ­definieren ein ehrgeiziges globales Zielsystem. Continue reading WBGU-Gutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation“

Vier Weltstädte wollen bis 2025 Dieselautos verbannen

Vier Weltstädte wollen bis 2025 Dieselautos verbannen published on

Das haben die Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Paris, Athen und Madrid beim C40-Treffen bei einem Klimaschutz-Treffen von internationalen Großstädten in Mexiko-Stadt beschlossen. Sie wollen „alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, die Nutzung von Elektro- und Hybridautos voranzutreiben“. Außerdem soll mehr Geld in den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und der Radwege investiert werden.Continue reading Vier Weltstädte wollen bis 2025 Dieselautos verbannen

Kommentar von Philipp Misselwitz zur Habitat III

Kommentar von Philipp Misselwitz zur Habitat III published on

Im Oktober fand in Quito die Habitat-III-Konferenz statt. Dort wurde die „New Urban Agenda“ verabschiedet. Sie soll der Weltgemeinschaft helfen, den globalen Urbanisierungsprozess nach­haltig zu gestalten. Warum wird in Deutschland so wenig darü­ber diskutiert?

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Germanwatch: Habitat III unterstreicht Bedeutung der Städte für Nachhaltigkeit

Germanwatch: Habitat III unterstreicht Bedeutung der Städte für Nachhaltigkeit published on

Zum Abschluss der UN-Konferenz Habitat III in Quito (Ecuador) zieht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch eine gemischte Bilanz. “An der Konferenz haben rund 50.000 Menschen teilgenommen. Allein dies zeigt schon, dass Städten eine sehr große Bedeutung auf dem Weg in eine nachhaltige Welt zugeschrieben wird. Continue reading Germanwatch: Habitat III unterstreicht Bedeutung der Städte für Nachhaltigkeit

Habitat III: DDD #18 “Cities” – Complete eBook now free to download

Habitat III: DDD #18 “Cities” – Complete eBook now free to download published on

With only a few weeks left until the Habitat III conference, DDD #18 on “Cities” has now published 22 insightful articles around the topic of urbanisation. Authors from all over the world have told us about urban life in Africa, Asia, Middle East and the Americas. With a close eye on the conference’s outcome, they directed the attention towards inspiring initiatives that aim for a positive change.

With completion of DDD’s issue #18, we are happy to provide the entire issue as an eBook.

Click here to download it for free!

Source: Nofitication GIZ, 05.09.2016

Vor dem UN-Weltsiedlungsgipfel Habitat III: WBGU-Gutachten zur transformativen Kraft der Städte

Vor dem UN-Weltsiedlungsgipfel Habitat III: WBGU-Gutachten zur transformativen Kraft der Städte published on

Im Vorfeld des UN-Weltsiedlungsgipfels Habitat III weist der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) auf die großen Herausforderun­gen der zunehmenden Urbanisierung hin. Im Gutachten „Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte“ betont der WBGU, dass sich in den nächsten Dekaden der Urbanisierung ein kurzes Gelegenheitsfenster öffne, „um die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit zu stellen“ – siehe Druck­sache 18/9590. Continue reading Vor dem UN-Weltsiedlungsgipfel Habitat III: WBGU-Gutachten zur transformativen Kraft der Städte

„New Urban Agenda“ zur UN-Konferenz Habitat III (BMUB-PM)

„New Urban Agenda“ zur UN-Konferenz Habitat III (BMUB-PM) published on

Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen wollen sich im Rahmen der Habitat III-Konferenz in Quito über eine neue Städteagenda verständigen. Diese „New Urban Agenda“ soll als politische Richtschnur für die Stadtentwicklung der nächsten zwei Jahrzehnte dienen. Bundesbauministerin Barbara Hendricks nimmt zusammen mit Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium, an der offiziellen Eröffnung der Habitat III Konferenz teil.

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Studie „Kommunale Suffizienzpolitik“

Studie „Kommunale Suffizienzpolitik“ published on

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Ob finanzielle Anreize fürs Umziehen in kleinere Wohnungen, verpflichtende Radstellplätze oder öffentliche Ausschreibungen, die sich nach sozialen und Umweltschutz-Kriterien richten – es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Verbrauch von Flächen, Energie und Material in den Kommunen zu verringern. Dies zeigt eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie mit dem Titel „Kommunale Suffizienzpolitik. Continue reading Studie „Kommunale Suffizienzpolitik“

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