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BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung

BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung published on

Seit 1. Jänner 2020 gilt für alle Neubauten und Generalsanierungen des BIG Konzerns der konzernweit verpflichtende nachhaltige Mindeststandard.

Wien (OTS) – Der BIG Mindeststandard geht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und stellt sicher, dass alle Projekte von BIG und Tochter ARE jedenfalls den klimaaktiv SILBER-Standard erreichen.
Der nachhaltige Mindeststandard der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ist ein Katalog von Kriterien, die bereits im Planungsprozess der Gebäude berücksichtigt werden müssen. Damit wird die Umsetzung von 43 Maßnahmen des BIG Holistic Building Programs (HBP)* sowie das Erreichen von mindestens 750 klimaaktiv-Punkten zur Pflicht für alle Neubau- und Generalsanierungsprojekte, für die ab 2020 ein Planerfindungsverfahren durchgeführt wird.
Durch die Umsetzung des Mindeststandards werden die CO2-Emissionswerte deutlich reduziert, klimaschädliche Baustoffe vermieden und der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forciert.
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ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“

ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“ published on

Ein Forschungsprojekt von natureplus mit dem IFEU vergleicht Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen im ganzen Lebenszyklus, einschließlich Verwertung und Recycling.

Welcher Dämmstoff ist der beste? Diese Frage ist im Bauwesen äußerst beliebt und kann letztlich nur im Zusammenhang mit der jeweiligen Konstruktion beantwortet werden. Insbesondere fehlte es bislang an einer ganzheitlichen Übersicht, die Bauherren und Planer in die Lage versetzt, die Stärken und Schwächen der verschiedenen Dämmstoffalternativen in ihrer Ökobilanz zu erkennen und dabei die anschließende Entsorgung nicht außer Acht lassen zu müssen. Continue reading ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“

Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden

Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden published on

27.01.2020 Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden.  Zweitens kann sie Gebäude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den Bäumen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren Stämmen eingelagerte CO2 gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verfügbar ist, würde eine solche Ausweitung eine sehr sorgfältige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.

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Jahresrückblick 2019 der Agora Energiewende: Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs

Jahresrückblick 2019 der Agora Energiewende: Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs published on

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch steigt auf fast 43 Prozent. Die Klimaschutzerfolge im Stromsektor werden von steigenden Treibhausgasemissionen bei Gebäuden und im Verkehr geschmälert. Parallel steigt das öffentliche Interesse am Klimaschutz: Seit Mai 2019 ist es in den Augen der Bevölkerung konstant das drängendste politische Thema. Das zeigt die Jahresauswertung 2019 von Agora Energiewende.
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ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor

ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor published on

ROBIN WOOD hat die Ökostromangebote von 1.200 Anbietern unter die Lupe genommen und veröffentlicht die Ergebnisse heute im „ROBIN WOOD-Ökostromreport 2020“. Acht Angebote bewertet die Umweltorganisation als empfehlenswert. Der aktuelle Recherchebericht wurde mit Unterstützung der Open Knowledge Foundation Deutschland realisiert.

Der Jahresanfang ist eine gute Gelegenheit, um zu einem Ökostromanbieter zu wechseln und damit etwas zum Klimaschutz beizutragen. Doch aufgepasst! Längst nicht alle Angebote, die als grün und öko angepriesen werden, haben tatsächlich einen Nutzen für Klima und Umwelt. Der ROBIN WOOD-Ökostromreport hilft Verbraucher*innen, sich auf dem unübersichtlichen Markt zu orientieren und eine informierte Entscheidung zu treffen.

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Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz published on

Senat beschließt konkrete Maßnahmen für die kommenden zehn Jahre und setzt neue CO2-Ziele für 2030 und 2050

3. Dezember 2019. Der Senat hat heute mit einer Fortschreibung seines Klimaplans und einem neuen Klimaschutzgesetz zwei entscheidende Weichen gestellt, um die Klimaziele Hamburgs zu erreichen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß um 55 Prozent sinken, bis 2050 soll Hamburg klimaneutral werden. Der Klimaplan beschreibt die Verantwortung und die jeweiligen CO2-Minderungsziele in den Sektoren „Verkehr“, „Private Haushalte“, „Gewerbe, Dienstleistung, Handel“ und „Industrie“. Er enthält eine Vielzahl konkreter Maßnahmen, die zu der erforderlichen Verringerung der CO2-Emissionen bis 2030 führen sollen. Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes schafft hierfür einen verbindlichen rechtlichen Rahmen.
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Bayern könnte Strombedarf bilanziell mit Erneuerbaren decken

Bayern könnte Strombedarf bilanziell mit Erneuerbaren decken published on

Dezentral erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien kann bilanziell und perspektivisch den Bedarf an elektrischer Energie in Bayern decken. Das ist das Ergebnis einer gemeinsam angelegten Studie der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk), LEW Verteilnetz GmbH (LVN) und Main-Donau Netz­gesellschaft. Die Bayerischen Stromnetzbetreiber haben analysiert, welche Entwicklungspfade hinsichtlich der regenerativen Stromerzeugung für Bayern möglich sind und ob Klimaneutralität im Stromsektor erreicht werden kann. Wissenschaftlich begleitet wurden die Netzbetreiber dabei von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.
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Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung

Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung published on

Die Stadt Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) wurde mit dem Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ des Bundesumweltministeriums in der Kategorie 1: „Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune“ ausgezeichnet. Die Stadt Eschweiler setzt sich mit ihren Faktor X-Baugebieten für mehr Ressourcen- und Klimaschutz ein.

 

Film über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:

(6:25 min.) veröffentlicht am 5.11.2019

Der Preis wird vom Bundesumweltministerium (BMU) vergeben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), das vom Deutschen Institut für Urbanistik gGmbh (Difu) umgesetzt wird.

Weitere Informationen über den Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ gibt es auf der Webseite der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung :
www.klimaschutz.de/stadt-eschweiler

Weitere Informationen über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:
https://siedlungen.eu/db/neue-hoefe-duerwiss

Alle Faktor X-Siedlungen:
https://siedlungen.eu/tag/faktor-x-siedlung

TÜV bestätigt Top-Klimabilanz für Solarfolien

TÜV bestätigt Top-Klimabilanz für Solarfolien published on

Dresden, 22.10.2019

Heliatek, weltweit führender Anbieter organischer Solarenergielösungen gibt bekannt, dass die mehrfach ausgezeichnete Technologie vom TÜV Rheinland im Rahmen einer Ökobilanzanalyse (engl. LCA = Life Cycle Assessment) mit einem Carbon Footprint (dt. CO2-Fußabdruck) von weniger als 16 kg CO2e/m2 zertifiziert wurde. Für eine nachhaltige Zukunft bei einem immer weiter fortschreitenden Klimawandel muss der wachsende Energiebedarf dieses Planeten durch umweltfreundliche Low Carbon Energiequellen gedeckt werden. Heliatek hat organische Solarfolien industrieller Güte entwickelt, die für nahezu jede Gebäudeoberfläche geeignet sind und zur deutlichen Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen beitragen.

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Freiburg startet Holzbau-Offensive

Freiburg startet Holzbau-Offensive published on

Mit dem Holzbauförderprogramm will die Stadt konkrete Holzbauten vor allem im Wohnungsbau fördern

Holzbauführer stellt 29 realisierte und zukunftsweisende Holzbauprojekte in Freiburg vor

Mehr Klimaschutz mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Holzbau in Freiburg ist ein wichtiges Instrument beim Klimaschutz und unverzichtbar, um die ambitionierten städtischen Klimaschutzziele erreichen zu können. Hierbei kann der Holzbau effektiv zur Verminderung des CO2-Ausstoßes beitragen.

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„Klimatarier“ Klimabilanz-Rechner für Ernährungsstile

„Klimatarier“ Klimabilanz-Rechner für Ernährungsstile published on

Mit dem vom ifeu-Institut Heidelberg entwickelte Klimabilanz-Rechner lassen sich die Treibhausemissionen von Lebensmitteln berechnen. Auf der Webseite finden sich außerdem Tipps und Hinweise wie man „Klimatarier“ wird, also eine klimafreundliche Ernährungsweise realisieren kann. Berechnet wird der CO2-Foodabdruck. Das ist der Anteil seiner CO2-Emissionen, die durch Essen entstehen.

Link
www.klimatarier.com/de/CO2_Rechner

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz published on

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen.

Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, adressiert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) im Gebäudebereich auch den Ressourcenschutz und insbesondere das nachhaltige Bauen und Sanieren von Gebäuden.

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Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster

Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster published on

Das Solarkataster ist wie das Wärmekataster Bestandteil des Energieatlas.NRW, der umfangreiche Informationen zu erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt. Neben dem aktuellen Bestand werden auch Potenziale zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien dargestellt.

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Faktor X online berechnen

Faktor X online berechnen published on

Online-Tool vereinfacht Berechnung der Ressourceneffizienz

Foto: Faktor X Agentur, Inden

Mit Fördermitteln des Bundesförderprogramms „Unternehmen Revier“ hat die Faktor X-Agentur der Entwicklungsgesellschaft ein internetbasiertes Tool zur einfachen Berechnung der Ressourceneffizienz des eigenen Bauvorhabens entwickelt. Das Tool wurde nun letzten Test unterzogen und wird ab September online verfügbar sein.

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KlimaExpo-Projekt „Faktor X-Siedlung Inden Seeviertel“

KlimaExpo-Projekt „Faktor X-Siedlung Inden Seeviertel“ published on

2:33 Min. 17.12.2018

Der Baubereich gehört zu den ganz großen Ressourcenverbrauchern in Deutschland. Mit dem Neubaugebiet „Seeviertel“ hat sich die Gemeinde Inden im Rheinischen Braunkohlerevier gemeinsam mit RWE Power, der Aachener Stiftung Kathy Beys und der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH das Ziel gesetzt, eine Halbierung des Ressourcenverbrauchs zu erreichen. Als erste Siedlung dieser Art in Deutschland zeigt das Seeviertel, wie sich Energieeffizienz und Ressourcenschonung vom ersten Spatenstich an in die Quartiersentwicklung integrieren lassen.

Alle Faktor X-Siedlungen anzeigen:
http://faktor-x.sdg21.eu

ISFH veröffentlicht Mieterstromkalkulations-Tool

ISFH veröffentlicht Mieterstromkalkulations-Tool published on

Das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) hat ein kostenfreies Tool zur individuellen Gestaltung und ganzheitlichen Bewertung von Mieterstromkonzepten vorgestellt.

Diese bieten Mietern in Mehrfamilienhäusern die Chance, von vor Ort erzeugtem günstigen Regenerativstrom zu profitieren. Die Wirtschaftlichkeit hängt jedoch von sehr vielen Faktoren ab, weswegen Mieterstrom-Anbieter ohne Hilfestellungen kaum abschätzen können, ob sich eine Investition lohnt. Das neue Berechnungstool soll dieses Problem lösen.

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Buch-Neuerscheinung: „Building Sustainability Assessment and Benchmarking“ Hrsg. UN-HABITAT

Buch-Neuerscheinung: „Building Sustainability Assessment and Benchmarking“ Hrsg. UN-HABITAT published on

(2017)

In den letzten 30 Jahren wurden zahlreiche Tools zur Bewertung von ökologischen oder nachhaltigen Aspekten von Gebäuden entwickelt. Welche Rolle die Tools beid er Umsetzung der ‘New Urban Agenda’ der UN haben können thematisiert dieses Buch.Continue reading Buch-Neuerscheinung: „Building Sustainability Assessment and Benchmarking“ Hrsg. UN-HABITAT

ifeu-Ökobilanz von Elektroautos

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Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren spielt bei Elektroautos die benötigte Energiemenge zur Herstellung der Batterien eine größere Rolle. Laut Heidelberger IFEU-Institut kann man für eine kWh Batteriekapazität etwa 125 kg CO2-Emissionen ansetzen. Bei der Produktion eines Stromspeichers mit 24 kWh fallen somit etwa drei Tonnen CO2 an. Dagegen sind die anfallenden Emissionen beim Bau eines Elektromotors geringer. Continue reading ifeu-Ökobilanz von Elektroautos

BMUB: Neue Optionen für klimaneutralen Verkehr

BMUB: Neue Optionen für klimaneutralen Verkehr published on

Mit Effizienz, einer stärkeren Elektrifizierung und erneuerbaren Energien lässt sich ein vollkommen treibhausgasneutraler Verkehr organisieren, ohne Einschränkungen bei Wachstum und Lebensqualität hinnehmen zu müssen. Das ist das Ergebnis von Szenarien des Öko-Instituts, die die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter heute in Berlin vorstellte. Die Szenarien für einen treibhausgasneutralen Verkehr wurden gemeinsam mit maßgeblichen Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt.Continue reading BMUB: Neue Optionen für klimaneutralen Verkehr

Landesregierung verabschiedet Nachhaltigkeitsstrategie für NRW

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Im Juni 2016 hat die Landesregierung eine Nachhaltigkeitsstrategie für NRW beschlossen. Sie verpflichtet sich damit als erstes Bundesland, die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umzusetzen und hat dazu ein Ziel- und Indikatorensystem für zentrale Handlungsfelder festgelegt.
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Sonnenhäuser energetisch und ökonomisch bewertet

Sonnenhäuser energetisch und ökonomisch bewertet published on

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Mit der Energieeinsparverordnung 2016 reduziert sich der erlaubte Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf neuer Wohngebäude um ein Viertel. In Sonnenhäusern ist dies kein Problem: Sie benötigen maximal 15 kWh/m2a Primärenergie für Heizenergie und Hilfsstrom und liegen damit deutlich unter dem Bedarf von Passivhäusern. Den Preis für die gute CO2-Bilanz ermittelt ein neu entwickeltes Simulationsverfahren.Continue reading Sonnenhäuser energetisch und ökonomisch bewertet

Dissertationsveröffentlichung „Stadt als System“

Dissertationsveröffentlichung „Stadt als System“ published on

Methode zur ganzheitlichen Analyse von Planungskonzepten von Stephan Anders

10239,– Euro | ISBN 978-3-946319-02-3, 310 Seiten mit zahlr. Farbabbildungen, 19 x 25,5 cm, Broschur – Mai 2016

Schmelzende Gletscher, Überschwemmungen und der Smog in Städten sind nur einige wenige sichtbare Anzeichen für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung. Nachhaltige Quartiere können dazu einen entscheidenden Beitrag leisten.

Jedoch ist die Planung von nachhaltigen Quartieren komplex und erfordert eine ganzheitliche Sichtweise. So hat die Änderung eines städtebaulichen Parameters wie der baulichen Dichte unter Umständen weit reichende Folgen auf andere Bereiche wie die Effizienz von Energie- und Verkehrssystemen, die Auslastung der sozialen Infrastruktur, den Wasserhaushalt, das Stadtklima und das Wohlbefinden der Bewohner. Zur ganzheitlichen Analyse dieser Wechselwirkungen fehlen geeignete Methoden und Werkzeuge, insbesondere in frühen Planungsphasen, in denen wesentliche Entscheidungen – wie die Notwendigkeit oder die Lage eines Projektes – gefällt werden.Continue reading Dissertationsveröffentlichung „Stadt als System“

Holzbau ausweiten schützt Klima und muss nicht teurer sein

Holzbau ausweiten schützt Klima und muss nicht teurer sein published on

Holzbau kann günstiger als Standardbauweise sein – Gleichzeitig deutlich bessere CO2-Bilanz

MNP Architekten Muenchen, Schule Wangen
MNP Architekten Muenchen, Schule Wangen

Aktuelle Vergleichsrechnungen anhand realisierter Neubauten in Holzbauweise zeigen: Das Bauen mit Holz muss nicht teurer als die Standardbauweise sein. Dieses Ergebnis überrascht, widerspricht es doch der gängigen Auffassung vom teureren Holzbau. Gleichzeitig schneidet die CO2-Bilanz der Holzbauweise deutlich besser ab, im Ergebnis sind ihre CO2-Vermeidungskosten sehr günstig, teilweise sogar negativ. Eine Ausweitung des Holzbaus wäre folglich Klimaschutz zu vergleichsweise geringen Kosten.Continue reading Holzbau ausweiten schützt Klima und muss nicht teurer sein

Video „Urban Mining – Die Stadt als ewige Rohstoffquelle“

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URBAN MINING – Die Stadt als ewige Rohstoffquelle
Regie: Sandra Czeczelitz
Produktion: Christoph Gretzmacher | twovisions Filmproduction
45 min. A 2012 Sendung vom 29.10.2012. 3sat

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