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„Klimaneutralität in Stadtquartieren“ in der Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften 3/2019“

„Klimaneutralität in Stadtquartieren“ in der Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften 3/2019“ published on

In der Forschung sind die Quartiere als wichtige Handlungsebene für den Klimaschutz erkannt worden. Deshalb hat das BMBF, BMU und Bundesbau- bzw. Bundes-Verkehrs-Ministerium einige Forschungsprojekte zu Nachhaltigen Quartieren finanziert, die nun in der Bearbeitung sind. Konsens der vorgestellten Forschungsprojekte und der Fördermittelgeber ist, das es wichtig Quartierskonzepte eine klimafreundliche Wärme- und Stromversorgung sowie ein umweltfreundliches Mobilitätangebot ökonomisch zu erforschen“ und „die einzelnen Elemente im Sinne einer funktionierenden Sektorkopplung auch sinnvoll [zu] verknüpfen.“

Die Schwerpunkts-Beiträge der Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften 3/2019“ zeigen einerseits die Potenziale des Quartiersansatzes für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auf, aber präsentieren auch Best-Practice-Beispiele, bzw. diskutieren die Umsetzbarkeit in der Praxis.

Auswahlkriterium der vorgestellten Projekte war, wie zu erwarten beim Newsletter des IÖR – Institut für Ökologisches Wirtschaften, dass Mitglieder daran beteiligt sind. Die Beiträge bieten insgesamt einen guten Überblick über die derzeit laufenden Quartiers-Forschungsprojekte in Deutschland.
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KfW legt SDG-Mapping ihrer Neuzusagen 2019 vor

KfW legt SDG-Mapping ihrer Neuzusagen 2019 vor published on
  • Über 28 Mrd. EUR für „Maßnahmen zum Klimaschutz“: KfW ist einer der wichtigsten Unterstützer der Pariser Klimaziele
  • Förderbank ist mit ihrem standardisierten SDG-Mapping Vorreiter weltweit
  • Starkes internationales Interesse am KfW-SDG-Mapping

Die KfW veröffentlicht heute die Ergebnisse des SDG-Mappings der konzernweiten Neuzusagen des Jahres 2019. Um zu verdeutlichen, welchen Beitrag die von der KfW neu zugesagten Finanzierungen zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Einzelnen leisten, hat die KfW ein standardisiertes Verfahren entwickelt: anhand von 1.500 Indikatoren wird jährlich ermittelt, welchen SDGs die KfW-Neuzusagen zugeordnet werden können. So wird der Beitrag sowohl auf Konzern- wie auf Geschäftsfeldebene transparent.

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Ökonomen fordern mehr öffentlichen Wohnungsbau

Ökonomen fordern mehr öffentlichen Wohnungsbau published on

Düsseldorf, 2.3.2020.  Der Bund kann dem öffentlichen Wohnungsbau in Deutschland kurzfristig neuen Schub geben und so helfen, die akute Wohnungsknappheit in vielen Großstädten zu entspannen. Der Schlüssel dazu sind drei bundeseigene Gesellschaften, die Länder und Kommunen flexibel bei der Entwicklung von Bauprojekten und dem Bau neuer Wohnungen unterstützen: Erstens eine Beratungsgesellschaft, die Städten und Gemeinden Planungskapazitäten zur Verfügung stellt. Zweitens ein Bodenfonds, der Kommunen bundesweit finanziell und konzeptionell dabei hilft, Bauland zu erwerben und Infrastruktur zu finanzieren. Drittens eine Beteiligungsgesellschaft, die das Eigenkapital kommunaler Wohnbauunternehmen durch finanzielle Beteiligung stärkt. Das zeigen Prof. Dr. Sebastian Dullien, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung und Prof. Dr. Tom Krebs von der Universität Mannheim in einem neuen Konzept für eine Bundesinitiative „Zukunft Wohnen“.*

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Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover

Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover published on

Gefördert werden Fassaden- und Dachbegrünungen sowie Entsiegelungen auf privaten, öffentlichen (mit Ausnahme städtischen) sowie auf gewerblichen Grundstücken im Stadtgebiet von Hannover.

– Fassadenbegrünung – Förderung bis zu 3.500 Euro
– Dachbegrünung – Förderung bis zu 10.000 Euro
– Entsiegelung – Förderung bis zu 10.000 Euro

Weitere Informationen
http://region-hannover.bund.net/…begruentes_hannover/foerderprogramm/

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere published on

Ab 2022 müssen alle Neubauten der öffentlichen Hand mindestens zu 50 Prozent aus Holz oder anderem nachhaltigen Baumaterial bestehen. Bei Gebäuden mit mehr als acht Stockwerken muss die Tragkonstruktion sogar vollständig aus Holz bestehen.

Außerdem wurde beschlossen, daß in Paris 90 ökologische Quartiere und 100 urbane Farmen entstehen sollen.

Weitere Informationen:
www.globalconstructionreview.com/news/new-french-public-buildings-must-be-made-50-wood

Hamburger Holzbauförderung erhöht

Hamburger Holzbauförderung erhöht published on

rückwirkend zum 1. Januar 2020 wurde nun offiziell die Holzbau-Förderung in Hamburg im Rahmen der unterschiedlichen Programme des geförderten Wohnungsbaus auf 0,80 Euro pro Kilogramm Holzprodukt erhöht. Als Fördervoraussetzung muss das eingesetzte Holz aus nachhaltigen Quellen stammen, fest im Gebäude verbaut und Teil der Konstruktion sein. Holzprodukte in der Konstruktion im Sinne der Förderung sind alle Vollholzprodukte (Schnittholz, Hobelware usw.), Holzwerkstoffe (Spanplatten, Faserplatten usw.) sowie Produkte des konstruktiven Holzbaus (Brettsperrholz, Brettschichtholz usw.). Der reine Holzanteil in diesen Produkten muss wenigstens 80 % der Produktmasse entsprechen.

  • Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten, Aufstockungen und Anbauten wird mit 0,80 € je Kilogramm Holzprodukt gefördert.
  • Der Einsatz von Dämmstoffen mit dem Gütezeichen „Blauer Engel“ RAL-UZ 132 bzw. Wärmedämmverbundsystemen RAL-UZ 140 oder dem natureplus-Siegel wird mit einem zusätzlichen Zuschuss von 11,00 € je m² Bauteilfläche gefördert.

Weitere Informationen auf
www.ifbhh.de/foerderprogramm/modernisierung-von-nichtwohngebaeuden-und-holzbau#was-fordern-wir

Merwede in Utrecht (NL)

Merwede in Utrecht (NL) published on

Neubauviertel mit raumeffizienten Mobilitätsangeboten


2:14 Min. – 4.10.2018

An der Westseite des Merwedekanals entsteht in zentraler Lage unweit des Hauptbahnhofs von Utrecht ein neues nachhaltiges Stadtquartier. Ein städtebaulicher Plan zur Umgestaltung eines Industriegebiets am Kanal wurde von der Gemeinde Utrecht zusammen mit zehn Grundbesitzern ausgearbeitet. Der Plan sieht einen gemischten Stadtteil mit 17 Blöcken vor. Hier sollen 6.000 bis 9.000 Wohnungen für ca. 12.000 Bewohner entstehen. Das Gebiet soll ein Vorzeigeobjekt für gesundes und nachhaltiges Leben mit innovativen Konzepten für Recycling, Energieerzeugung, Klimaanpassung und Mobilitätslösungen werden. Größe: 60 ha. Geplante Fertigstellung: bis 2024
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BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung

BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung published on

Seit 1. Jänner 2020 gilt für alle Neubauten und Generalsanierungen des BIG Konzerns der konzernweit verpflichtende nachhaltige Mindeststandard.

Wien (OTS) – Der BIG Mindeststandard geht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und stellt sicher, dass alle Projekte von BIG und Tochter ARE jedenfalls den klimaaktiv SILBER-Standard erreichen.
Der nachhaltige Mindeststandard der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ist ein Katalog von Kriterien, die bereits im Planungsprozess der Gebäude berücksichtigt werden müssen. Damit wird die Umsetzung von 43 Maßnahmen des BIG Holistic Building Programs (HBP)* sowie das Erreichen von mindestens 750 klimaaktiv-Punkten zur Pflicht für alle Neubau- und Generalsanierungsprojekte, für die ab 2020 ein Planerfindungsverfahren durchgeführt wird.
Durch die Umsetzung des Mindeststandards werden die CO2-Emissionswerte deutlich reduziert, klimaschädliche Baustoffe vermieden und der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forciert.
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Startschuss Initiative Wohnen.2050

Startschuss Initiative Wohnen.2050 published on

Klimaschutz zählt schon lange zu den vordringlichsten Themen für die Wohnungswirtschaft. Um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, trafen sich die 24 Gründungsunternehmen der Initiative Wohnen.2050 am 28. Januar 2020 zur Vereinsgründung in Berlin. Initiiert wurde der bundesweite Zusammenschluss von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt.

»Nicht nur über den Klimawandel reden, sondern handeln« – unter diesem Motto lud die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt Gründungspartner aus ganz Deutschland zur Vereinsgründung der Initiative Wohnen.2050 (IW2050). Übergeordnete Zielsetzung ist ein klimapolitisches Bündnis, welches neben der strategischen Kooperation und einem fachlich-inhaltlichen Abgleich vor allem wirtschaftliche und finanzielle Belange zur Erreichung der Vorgaben im Blickfeld hat.
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BMU-/UBA-Bundespreis „Umwelt & Bauen“

BMU-/UBA-Bundespreis „Umwelt & Bauen“ published on
Abb.: UBA

21.01.2020 Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

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Holzbau in München wird weiter gefördert

Holzbau in München wird weiter gefördert published on
Foto: Patricia Lucas

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats München hat beschlossen, den Bau von neuen, zeitgemäßen Holzbauprojekten zu fördern. Die Stadtverwaltung wird in diesem Jahr ein weiteres Zuschussprogramm für die Bauweise mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen entwickeln.

Das Zuschussprogramm eignet sich sowohl für Einzelprojekte als auch für größere Siedlungen und Quartiere. Angestrebt wird von Seiten der Stadtverwaltung, dass bei der Vergabe städtischer Grundstücke etwa 50 Prozent der Gebäude in Holzbauweise entstehen.

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Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor

Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor published on

Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden

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Die Wärmewende beginnt im Stadtteil

Die Wärmewende beginnt im Stadtteil published on
Foto: IÖR

Konzepte für den urbanen Raum entwickelt

Berlin, 9. Januar 2020 – Eine der Herkulesaufgaben, um die Klimaziele zu erreichen, ist es, den CO2-Ausstoß der Wärmeversorgung radikal zu senken. Eine Forschergruppe unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, wie Städte sich sozialverträglich von Kohle, Öl und Gas abwenden können. Im Projekt „Urbane Wärmewende“ wurden mögliche Beiträge von erneuerbaren Energien und lokalen Wärmequellen in Berliner Stadtquartieren untersucht. „Abwärme aus Betrieben, Wärme aus Abwasser oder Geothermie werden bislang kaum genutzt. Der Schlüssel für solche umweltfreundliche Wärme sind Quartierskonzepte und Wärmenetze“, so Projektleiter Bernd Hirschl vom IÖW. „Eine wichtige Voraussetzung ist ein effizienterer Gebäudebestand. Nur wenn der Wärmebedarf deutlich gesenkt wird, können umweltfreundliche Wärmequellen effizient genutzt werden.“
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Neu erschienen: Handbuch „Urbane Produktion“

Neu erschienen: Handbuch „Urbane Produktion“ published on

Ziel des Handbuches ist es, kommunalen Akteuren konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, mit deren Hilfe Produktion im städtischen Raum gehalten und angesiedelt werden kann. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt UrbaneProduktion.Ruhr wurde von Oktober 2016 bis Dezember 2019 erforscht, ob und wie es möglich ist, Produktion in die Stadt zurückzubringen.

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rbb-Doku „Im Möckernkiez“

rbb-Doku „Im Möckernkiez“ published on

Deutschlands größtes genossenschaftliche Wohnprojekt in Berlin

28:58 Min. Video verfügbar bis: 02.12.2020. Erstaustrahlung am: 2.12.2019

In der Metropole leben, in einer großen Gemeinschaft, nach eigenen Regeln. Zentral, energiesparend, ökologisch, weltoffen, integrativ. Diesen Traum haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner vom Möckernkiez in Berlin-Kreuzberg erfüllt.

Anmerkung der sdg21-Redaktion:
In der Doku sehen Sie
– schöne Luftaufnahmen des Wohnquartiers,
– anhand von Einzelportraits, wie es sich das Leben in einem solchen Wohnumfeld abspielt und was der Unterschied zum normalen Wohnen ist
– welche Vorteile das autofreie Mobilitätskonzept hat
– wie das ökologische Energiekonzept mit Solarstrom und BHKWs funktioniert, die Energiezentrale ist sehr beeindruckend!
– wie die Finanzierung als Wohnbau-Genossenschaft abläuft
– welche Finanzierungsprobleme es bei dem großen Genossenschafts-Projekt gab
– was es bedeutet Selbstbestimmung im Quartier umzusetzen
– und wie die Nutzungsmischung realisiert wurde

Infos zum Projekt
http://sdg21.eu/db/moeckernkiez-eg-berlin

Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz

Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz published on

Dynamischer Masterplan für das Patrick-Henry-Village vorgestellt / Bürgerbeteiligung ab dem 9. Dezember

Ein zentraler Park mit einem See im Zentrum, Vielfalt in der Architektur und bei der Nutzung von Gebäuden, Energieproduktion direkt im Quartier, eine Ringstraße, große Quartiersgaragen, der öffentliche Raum dafür stellplatzfrei – das sind nur einige Aspekte aus dem dynamischen Masterplan für das Patrick-Henry-Village (PHV). Heidelbergs größte Konversionsfläche wird sich in den kommenden Jahren zum 16. Stadtteil entwickeln. Mehr anzeigen Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz published on

Senat beschließt konkrete Maßnahmen für die kommenden zehn Jahre und setzt neue CO2-Ziele für 2030 und 2050

3. Dezember 2019. Der Senat hat heute mit einer Fortschreibung seines Klimaplans und einem neuen Klimaschutzgesetz zwei entscheidende Weichen gestellt, um die Klimaziele Hamburgs zu erreichen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß um 55 Prozent sinken, bis 2050 soll Hamburg klimaneutral werden. Der Klimaplan beschreibt die Verantwortung und die jeweiligen CO2-Minderungsziele in den Sektoren „Verkehr“, „Private Haushalte“, „Gewerbe, Dienstleistung, Handel“ und „Industrie“. Er enthält eine Vielzahl konkreter Maßnahmen, die zu der erforderlichen Verringerung der CO2-Emissionen bis 2030 führen sollen. Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes schafft hierfür einen verbindlichen rechtlichen Rahmen.
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10 Millionen Euro für die Gebäudesanierung Baden-Württembergs

10 Millionen Euro für die Gebäudesanierung Baden-Württembergs published on

Das Land Baden-Württemberg will 2020 im Rahmen des Förderprogramms „Klimaschutz-Plus“ im Jahr 2020 verschiedene Akteure mit Zuschüssen in Höhe von 10 Millionen bei der Gebäudesanierung unterstützen.

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Matching-Plattform „bring-together“

Matching-Plattform „bring-together“ published on

für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende

bring-together ist eine digitale Matching-Plattform für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende. Die Plattform ermöglicht Dir ein dynamisches Matching statt einer klassischen Anzeige. Auf diese Weise werden Bedürfnisse zusammengebracht. Dies erleichtert Dir das Finden von Gleichgesinnten und Deiner eigenen individuellen Wahlfamilie für gemeinschaftliches Wohnen. Die Plattform ist für Menschen, die das Wohnen und Leben in Gemeinschaft revolutionieren wollen. »Wir glauben, dass Gemeinschaften die einzige zukunftsfähige Lebensform sind, weil ein nachhaltiges, verbindliches und verantwortungsbewusstes Leben nur in Gemeinschaft möglich ist.«

Link
www.bring-together.de

7. Ausschreibung zu Plus-Energie-Quartieren

7. Ausschreibung zu Plus-Energie-Quartieren published on

Die Ausschreibung „Stadt der Zukunft – Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren” baut auf bisherige Erfahrungen aus dem Forschungsprogramm spezifische Schwerpunkte und F&E-Dienstleistungen auf. Einreichen können alle AkteurInnen, die sich mit Forschungs- und Entwicklungsfragen im Zusammenhang mit Gebäuden, Quartieren und Städten befassen und die sich den neuen Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen, der Realisierung von Plus-Energie-Quartieren und der Entwicklung innovativer Stadtbegrünungstechnologien stellen wollen.

Im Rahmen von „Stadt der Zukunft“ stehen für die 7. Ausschreibung rund € 8,3 Millionen zur Verfügung. Die Ausschreibung läuft bis 30.01.2020.

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Franklin Village in Mannheim Doku-Video

Franklin Village in Mannheim Doku-Video published on

1:22 min. Veröffentlicht: 7.2019

NIEMANDSLAND – eine Dokumentation über Menschen, die man an einem verlassenen Ort trifft. Ein Film über die Zukunft des Benjamin-Franklin-Village in Mannheim.

Mehr Informationen auf
https://niemandsland-film.com

Ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Mannheim, MWSP und GALLION.

Ein 2:15 min.- Einblick (Stand 9.2018) zu den Neubauten auf dem Gelände gibts hier:

DAI Berliner Erklärung zur Wohnungspolitik

DAI Berliner Erklärung zur Wohnungspolitik published on

Energetische Sanierung von Gebäuden verstärken und Verantwortung der Vermieter einfordern.

Wohnungspolitik muss fördernde Rahmenbedingungen schaffen und damit einen Beitrag zur Wohnflächenreduktion leisten.

„Für eine erforderliche Energiewende in der Wohnungswirtschaft müssen Bedingungen geschaffen werden, die spürbare Anreize für Eigentümer und Nutzer aufzeigen, um zukünftig weniger Energie zu verbrauchen,“ sagt DAI Präsident Dipl.-Ing. Architekt Arnold Ernst. Anlässlich der Verbandstages der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine e.V. (DAI) wird in jährlicher Folge eine Erklärung zu aktuellen Themen der Bau- und Planungskultur veröffentlicht. Bisherige Erklärungen des DAI siehe ganz unten.

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Freiburg startet Holzbau-Offensive

Freiburg startet Holzbau-Offensive published on

Mit dem Holzbauförderprogramm will die Stadt konkrete Holzbauten vor allem im Wohnungsbau fördern

Holzbauführer stellt 29 realisierte und zukunftsweisende Holzbauprojekte in Freiburg vor

Mehr Klimaschutz mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Holzbau in Freiburg ist ein wichtiges Instrument beim Klimaschutz und unverzichtbar, um die ambitionierten städtischen Klimaschutzziele erreichen zu können. Hierbei kann der Holzbau effektiv zur Verminderung des CO2-Ausstoßes beitragen.

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3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf

3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf published on

Kooperation von Stadtwerken und berlinovo für größtes deutsches Mieterstromprojekt

Mietersonne Kaulsdorf, das mit fast 3,4 Megawatt (MW) Leistung größte deutsche Mieterstromprojekt, errichten die Berliner Stadtwerke für die Berliner Wohnungsbaugesellschaft berlinovo in Marzahn-Hellersdorf. Von dem direkt auf ihren Dächern erzeugten Ökostrom können die Mieter von 4.300 Wohnungen profitieren.

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle published on

Acht Hektar Module auf Berlins Dächern gebaut, davon fast die Hälfte auf Wohngebäuden

Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb Rosenstein eröffnet

Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb Rosenstein eröffnet published on

Der städtebauliche Wettbewerb Rosenstein ist kürzlich mit der Entscheidung über den Siegerentwurf beendet worden. Den ersten Platz hat die Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft asp Architekten/Koeber Landschaftsarchitektur belegt. Detlef Kron, Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen, hat am Freitag, 27. September, um 17 Uhr die Ausstellung zum Rosenstein-Wettbewerb in der Kirche St. Maria in der Tübinger Straße 36 in Stuttgart eröffnet.

Dr. Detlef Kron (rechts), Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen, hat die Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb eröffnet. Mit dabei waren Cem Arat von der siegreichen Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft asp Architekten/Koeber Landschaftsarchitektur (Mitte) sowie Domenik Schleicher, Laienvorsitzender im Kirchengemeinderat St. Maria. Foto: Thomas Wagner/Stadt Stuttgart

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Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz published on

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen.

Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, adressiert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) im Gebäudebereich auch den Ressourcenschutz und insbesondere das nachhaltige Bauen und Sanieren von Gebäuden.

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Leipzig Charta 2.0

Leipzig Charta 2.0 published on

Anne Katrin Bohle ist seit März 2019 Baustaatssekretä­rin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Bis zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 soll die „Leipzig-Charta“ zur „Leipzig Charta 2.0“ weiterentwickelt werden. Die selbst in Fachkreisen wenig bekannte „Leipzig-Charta“ beruft sich auf die Werte der „Mit- und Selbstbestimmung der Bürger, fordert die soziale Integration, die Herstellung und Nutzung des öffentlichen Raums, eine Stärkung der Stadtzentren und der Nutzungsmischung.“ Und die „Idee der „Europäischen Stadt“ wendet sich ausdrücklich gegen einseitige und monotone Stadtentwicklung. Gegen Ausgrenzung und Isolierung einzelner Stadtteile, gegen die rücksichtslose Durchsetzung von Einzelinteressen.“

Im Bauwelt-Interview erklärt die Baustaatssekretä­rin die Ziele und Vorgehensweise:
www.bauwelt.de/rubriken/interview/Die-Charta-muss-mehr-als-nur-aktualisiert-werden-3430440.html

Auch die Deutsche Architektenkammer berichtete:
www.dabonline.de/…leipzig-charta-kommentar-stadtentwicklung/

Am 5. und 6.12.2019 findet dazu der Bauwelt-Kongress statt:
https://siedlungen.eu/…bauwelt-kongress-2019-die-ganze-stadt

ifeu-Kurzgutachten „Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen“

ifeu-Kurzgutachten „Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen“ published on

Der BUND und das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung haben in den lezten 10 Jahren diverse Studien zu Gebäudethemen erstellt, unter anderem „13 Maßnahmen gegen Energieverschwendung im Heizungskeller“.

In dieser Studie geht es nun um das Kernthema der Kostenumlage bei energetischer Modernisierung in vermieteten Gebäuden. Schon im Jahr 2012 wurde durch den BUND, den Deutschen Mieterbund und den Deutschen Naturschutzring die Grundidee des so genannten „Drittelmodells“ vorgestellt. Kosten und Nutzen sollen zwischen Mieter*innen, Vermieter*innen und Staat möglichst ausgewogen aufgeteilt werden. Damit verbunden war und ist die Prämisse, eine warmmietneutrale Umlage zu erreichen. Zudem sollten Streitigkeiten um die Höhe der Umlage und die Aufteilung nach Instandhaltungs- und Modernisierungskosten vermieden bzw. umgangen werden.

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Offener Brief des SRU zum Klimakabinett

Offener Brief des SRU zum Klimakabinett published on

Umsetzungs- und Ambitionslücke schließen

Vor der entscheidenden Sitzung am 20.9.2019 wendet sich der SRU mit einem Offenen Brief an die Mitglieder des Klimakabinetts. Der SRU betont, dass die zu beschließenden Maßnahmen geeignet sein müssen, das Klimaziel 2030 zu erreichen. Vor allem im Verkehrs- und Gebäudesektor besteht enormer Handlungsbedarf. Der Rat empfiehlt zudem eine Anhebung der deutschen Klimaziele. Zukünftig sollte die deutsche Klimapolitik anhand eines nationalen Klimabudgets evaluiert werden.

Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern

Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern published on

Im Landeswettbewerb 2019 richtet sich der Blick auf den Bestand und das Wachstum nach innen: Wie werden in Zeiten knappen Baulands Bestandflächen optimal genutzt? Wie entstehen innovative Wohnräume durch Umwandlung bestehender Nutzungen? Der Landeswettbewerb 2019 sucht vorbildliche Beispiele – in der Stadt und auf dem Land – die alle Möglichkeiten der Reaktivierung des Bestands nutzen und in den Jahren 2014 bis 2019 realisiert wurden.

Der Bayerische Wohnungsbaupreis ist ein Ehrenpreis. Die ausgezeichneten Teilnehmer erhalten eine Urkunde und das Preissignet zum bayerischen Wohnungsbaupreis aus Nymphenburger Porzellan.

Einsendeschluss: 11.11.2019

Link
https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/archiv/2019/190904wohnungsbaupreis/index.php

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft published on

im Kieler Rat wird wahrscheinlich am 19. September 2019 über die Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft abgestimmt. Es sollen vorerst 1.000 Wohnungen gebaut werden, langfristig sollen 4.000 neue Wohnungen entstehen.

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Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster

Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster published on

Das Solarkataster ist wie das Wärmekataster Bestandteil des Energieatlas.NRW, der umfangreiche Informationen zu erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt. Neben dem aktuellen Bestand werden auch Potenziale zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien dargestellt.

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Aufstockung der Platensiedlung in Ginnheim (2019)

Aufstockung der Platensiedlung in Ginnheim (2019) published on

3:16 min. Mai 2019

Luftaufnahmen einer Drohne zeigen den Stand der Umsetzung im Mai 2019. Die Platensiedlung in Ginnheim (Frankfurt am Main) wird ohne zusätzliche Flächenversiegelung mit 2 Geschossen aufgestockt und die Bestandsbauten werden energetisch saniert.

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Berlin erleichtert die Nutzung von Balkon-PV-Modulen

Berlin erleichtert die Nutzung von Balkon-PV-Modulen published on

Seit September 2018 dürfen Balkon-PV-Module grundsätzlich in jeder Wohnung angeschlossen werden. Berlin hat die Anmeldung nun stark vereinfacht. Berliner können so mit wenig Aufwand zum eigenen Energieversorger werden und bares Geld sparen.

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93 Klimaschutzsiedlungen für 17.000 Menschen in NRW

93 Klimaschutzsiedlungen für 17.000 Menschen in NRW published on

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und der EnergieAgentur.NRW mit dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ ein Ansatz entwickelt, der die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen von Wohngebäuden in den Mittelpunkt stellt. Bisher haben 93 Siedlungskonzepte mit insgesamt rund 7.000 Wohnungen und Häusern für 17.000 Menschen den Status „Klimaschutzsiedlung NRW“ durch eine Expertenkommission erhalten.

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Gewinner im Ideenwettbewerb ‚Reallabore der Energiewende‘

Gewinner im Ideenwettbewerb ‚Reallabore der Energiewende‘ published on

In bundesweit 20 Reallaboren erproben Unternehmen künftig v.a. neue Wasserstofftechnologien im industriellen Maßstab und in realer Umgebung.

18.7.2019. Heute hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier die Gewinner im „Ideenwettbewerb Reallabore der Energiewende“ bekannt gegeben. Mit den Reallaboren der Energiewende werden zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt. Zentrales Thema im Ideenwettbewerb ist CO2-armer Wasserstoff. Seine Nutzung bedeutet keine oder nur sehr geringe Treibhausgas-Emissionen. Erzeugt werden kann Wasserstoff beispielsweise über Elektrolyse auf Basis von Strom aus Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Weitere wichtige Themen der ersten Ausschreibungsrunde des Ideenwettbewerbs sind Energiespeicher und energieoptimierte Quartiere.

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GdW: Deutschland braucht die #Wohnwende

GdW: Deutschland braucht die #Wohnwende published on

Jahrespressekonferenz des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft in Berlin

  • Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft zeigt großes Engagement der Unternehmen für mehr bezahlbaren Wohnungsbau
  • Wohnungswirtschaft sendet Alarmzeichen – Bedingungen für bezahlbaren Wohnungsbau immer noch zu schlecht

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Vortrag Dr. Stefan Gärtner „Zukunft der Arbeit in der Stadt“

Vortrag Dr. Stefan Gärtner „Zukunft der Arbeit in der Stadt“ published on

Zukunftsforum 2040 am 20.05.2019 in Freiburg

2:00:15 h

Weitblickend ist der Vortrag von Dr. Stefan Gärtner, IAT Gelsenkirchen (Minute 17 bis 56): Produktion in der Stadt: Chancen, Risiken und Ihre Einbindung in die städtische Wertschöpfung.

Darin werden Beispiele gezeigt, wie die Produktion wieder in die Stadt zurück geholt werden kann und wie Nutzungsmischung gelingen kann.

50 Stadtbauräte und Planungsdezernenten fordern Änderung der Baugesetzgebung

50 Stadtbauräte und Planungsdezernenten fordern Änderung der Baugesetzgebung published on

„Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“

50 Stadtbauräte, Dezernenten und Planungsamtsleiter aus über 40 deutschen Städten, darunter Hamburg, Hannover, München, Köln, Bochum, Freiburg, Stuttgart und Frankfurt am Main haben die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ unterzeichnet. Sie fordern eine grundlegende Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO und der Verwaltungsvorschrift TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und lebensfähige Stadtquartiere planbar werden und nicht an überholten planungsrechtlichen Restriktionen scheitern.

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Ideenwettbewerb zu Reallaboren der Energiewende gestartet

Ideenwettbewerb zu Reallaboren der Energiewende gestartet published on

Mit bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr fördert das BMWi Reallabore der Energiewende. Im Fokus des Wettbewerbs liegen vor allem energieoptimierte Quartiere als Reallabore. Projektideen können ab sofort eingereicht werden.

Konzepte können bis zum 05. April 2019 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf energieforschung.de

Erste Power-to-Gas-Anlage in einer Wohnanlage

Erste Power-to-Gas-Anlage in einer Wohnanlage published on

Projekt der Stadtwerke und der Wohnbaugruppe Augsburg

Augsburg, 22.02.19: Die Stadtwerke Augsburg (swa) haben mit der Partnerfirma EXYTRON weltweit erstmals eine dezentrale Power-to-Gas-Anlage in eine bestehende Wohnanlage eingebaut und in Betrieb genommen. Damit kann eine Herausforderung der Energiewende gemeistert werden: überschüssiger, regenerativ erzeugter Strom wird in synthetisches Erdgas umgewandelt und kann damit vor Ort gespeichert werden. Die Verbrennung erfolgt dann in einem marktüblichen Blockheizkraftwerk und Brennwertthermen. Damit werden in der seit 1974 bestehenden Wohnanlage der Wohnbaugruppe Augsburg über 180 Bewohner in 70 Wohnungen klimafreundlich mit Strom und Wärme versorgt.

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Video-/Doku der Wohntage Bremen 2018

Video-/Doku der Wohntage Bremen 2018 published on

6:10 min. Trailer der Tagung

Auf dem Channel von WATCHzebralog sind alle Vorträge dokumentiert:

 

Programm und Downloads
https://www.bauumwelt.bremen.de/bau/stadtentwicklung/step_wohnen-74622

BfN: Animal-Aided Design – Gebäude und Wohnumfeld für Mensch und Tier attraktiv gestalten

BfN: Animal-Aided Design – Gebäude und Wohnumfeld für Mensch und Tier attraktiv gestalten published on

Natur lässt sich auch im direkten Wohnumfeld in der Stadt erleben, wenn entsprechend geplant wird. Ein ganz neuartiger Ansatz ist dabei, nicht nur bei Grün- und Freiflächen, sondern auch bei der Planung von Gebäuden die Bedürfnisse von Tieren mit zu berücksichtigen. Denn die Ansprüche von Mensch und Tier lassen sich auch beim Wohnungsbau sehr wohl verbinden – zum beiderseitigen Vorteil. So werden nicht nur neue Lebensmöglichkeiten für stadtbewohnende Tiere geschaffen, sondern auch neue Formen der Naturerfahrung für die Menschen in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld.

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Frankfurter „Mietentscheid“ sammelt 25000 Unterschriften

Frankfurter „Mietentscheid“ sammelt 25000 Unterschriften published on

Frankfurt/Main (dpa) – Das Frankfurter „Bündnis Mietentscheid“ hat am Dienstag rund 25 000 Unterschriften beim Wahlamt eingereicht. Die Beteiligten wollen damit einen Bürgerentscheid zum Erhalt und Ausbau geförderten Wohnraums erreichen, wie Sprecher des Bündnisses vor der Übergabe sagten.

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Sektorkoppelnder Stahlspeicher für Berliner Quartier

Sektorkoppelnder Stahlspeicher für Berliner Quartier published on
Abb.: Lumenion

Berlin, 22. Oktober 2018: Gemeinsam pilotieren Vattenfall Energy Solutions, die Gewobag und das Energiespeicher-Start-up Lumenion am Bottroper Weg in Berlin-Tegel einen neuartigen sektorenkoppelnden Stahlspeicher, der regionale Erzeugungsspitzen aus Wind- und Sonnenenergie netzdienlich aufnimmt und die erneuerbare Energie später bedarfsgerecht als Wärme und Strom bereitstellt.

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