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Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover

Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover published on

Gefördert werden Fassaden- und Dachbegrünungen sowie Entsiegelungen auf privaten, öffentlichen (mit Ausnahme städtischen) sowie auf gewerblichen Grundstücken im Stadtgebiet von Hannover.

– Fassadenbegrünung – Förderung bis zu 3.500 Euro
– Dachbegrünung – Förderung bis zu 10.000 Euro
– Entsiegelung – Förderung bis zu 10.000 Euro

Weitere Informationen
http://region-hannover.bund.net/…begruentes_hannover/foerderprogramm/

Hamburg: Lastenradförderung wird ab 1. April neu aufgelegt

Hamburg: Lastenradförderung wird ab 1. April neu aufgelegt published on

Weitere 700.000 Euro stehen ab 1. April für #moinzukunft-Lastenräder bereit. Bis zu 2.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro bei normalen Lastenrädern möglich.

Weitere Informationen:
www.ifbhh.de/magazin/news/lastenradfoerderung-wird-ab-1-april-neu-aufgelegt

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere published on

Ab 2022 müssen alle Neubauten der öffentlichen Hand mindestens zu 50 Prozent aus Holz oder anderem nachhaltigen Baumaterial bestehen. Bei Gebäuden mit mehr als acht Stockwerken muss die Tragkonstruktion sogar vollständig aus Holz bestehen.

Außerdem wurde beschlossen, daß in Paris 90 ökologische Quartiere und 100 urbane Farmen entstehen sollen.

Weitere Informationen:
www.globalconstructionreview.com/news/new-french-public-buildings-must-be-made-50-wood

Hamburger Holzbauförderung erhöht

Hamburger Holzbauförderung erhöht published on

rückwirkend zum 1. Januar 2020 wurde nun offiziell die Holzbau-Förderung in Hamburg im Rahmen der unterschiedlichen Programme des geförderten Wohnungsbaus auf 0,80 Euro pro Kilogramm Holzprodukt erhöht. Als Fördervoraussetzung muss das eingesetzte Holz aus nachhaltigen Quellen stammen, fest im Gebäude verbaut und Teil der Konstruktion sein. Holzprodukte in der Konstruktion im Sinne der Förderung sind alle Vollholzprodukte (Schnittholz, Hobelware usw.), Holzwerkstoffe (Spanplatten, Faserplatten usw.) sowie Produkte des konstruktiven Holzbaus (Brettsperrholz, Brettschichtholz usw.). Der reine Holzanteil in diesen Produkten muss wenigstens 80 % der Produktmasse entsprechen.

  • Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten, Aufstockungen und Anbauten wird mit 0,80 € je Kilogramm Holzprodukt gefördert.
  • Der Einsatz von Dämmstoffen mit dem Gütezeichen „Blauer Engel“ RAL-UZ 132 bzw. Wärmedämmverbundsystemen RAL-UZ 140 oder dem natureplus-Siegel wird mit einem zusätzlichen Zuschuss von 11,00 € je m² Bauteilfläche gefördert.

Weitere Informationen auf
www.ifbhh.de/foerderprogramm/modernisierung-von-nichtwohngebaeuden-und-holzbau#was-fordern-wir

CarSharing in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

CarSharing in Deutschland weiter auf Wachstumskurs published on

CarSharing-Statistik 2019

Die Zahl der CarSharing-Kunden in Deutschland ist im Verlauf des vergangenen Jahres auf 2,46 Millionen angestiegen. Ein überdurchschnittliches prozentuales Wachstum verzeichneten die stationsbasierten CarSharing-Angebote. Stationsbasiertes CarSharing bleibt auch das Rückgrat der flächenmäßigen Expansion und ist nun an 740 Orten in Deutschland verfügbar.

Anfang 2019 sind 2,46 Millionen Kunden in Deutschland bei einem CarSharing-Angebot angemeldet, 350.000 mehr als im Vorjahr. Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen stationsbasierte CarSharing-Anbieter mit einem Plus von 21,5 Prozent. Im free-floating CarSharing lässt das Kunden-Wachstum etwas nach und beträgt 14,9 Prozent. Insgesamt befindet sich das CarSharing in Deutschland damit weiter auf einem eindeutigen Wachstumskurs.

Grafik: bcs

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Merwede in Utrecht (NL)

Merwede in Utrecht (NL) published on

Neubauviertel mit raumeffizienten Mobilitätsangeboten


2:14 Min. – 4.10.2018

An der Westseite des Merwedekanals entsteht in zentraler Lage unweit des Hauptbahnhofs von Utrecht ein neues nachhaltiges Stadtquartier. Ein städtebaulicher Plan zur Umgestaltung eines Industriegebiets am Kanal wurde von der Gemeinde Utrecht zusammen mit zehn Grundbesitzern ausgearbeitet. Der Plan sieht einen gemischten Stadtteil mit 17 Blöcken vor. Hier sollen 6.000 bis 9.000 Wohnungen für ca. 12.000 Bewohner entstehen. Das Gebiet soll ein Vorzeigeobjekt für gesundes und nachhaltiges Leben mit innovativen Konzepten für Recycling, Energieerzeugung, Klimaanpassung und Mobilitätslösungen werden. Größe: 60 ha. Geplante Fertigstellung: bis 2024
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BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung

BIG setzt neuen Standard bei nachhaltiger Immobilienentwicklung published on

Seit 1. Jänner 2020 gilt für alle Neubauten und Generalsanierungen des BIG Konzerns der konzernweit verpflichtende nachhaltige Mindeststandard.

Wien (OTS) – Der BIG Mindeststandard geht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und stellt sicher, dass alle Projekte von BIG und Tochter ARE jedenfalls den klimaaktiv SILBER-Standard erreichen.
Der nachhaltige Mindeststandard der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ist ein Katalog von Kriterien, die bereits im Planungsprozess der Gebäude berücksichtigt werden müssen. Damit wird die Umsetzung von 43 Maßnahmen des BIG Holistic Building Programs (HBP)* sowie das Erreichen von mindestens 750 klimaaktiv-Punkten zur Pflicht für alle Neubau- und Generalsanierungsprojekte, für die ab 2020 ein Planerfindungsverfahren durchgeführt wird.
Durch die Umsetzung des Mindeststandards werden die CO2-Emissionswerte deutlich reduziert, klimaschädliche Baustoffe vermieden und der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forciert.
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Startschuss Initiative Wohnen.2050

Startschuss Initiative Wohnen.2050 published on

Klimaschutz zählt schon lange zu den vordringlichsten Themen für die Wohnungswirtschaft. Um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, trafen sich die 24 Gründungsunternehmen der Initiative Wohnen.2050 am 28. Januar 2020 zur Vereinsgründung in Berlin. Initiiert wurde der bundesweite Zusammenschluss von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt.

»Nicht nur über den Klimawandel reden, sondern handeln« – unter diesem Motto lud die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt Gründungspartner aus ganz Deutschland zur Vereinsgründung der Initiative Wohnen.2050 (IW2050). Übergeordnete Zielsetzung ist ein klimapolitisches Bündnis, welches neben der strategischen Kooperation und einem fachlich-inhaltlichen Abgleich vor allem wirtschaftliche und finanzielle Belange zur Erreichung der Vorgaben im Blickfeld hat.
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Vorarlberg hat das Label „Holz von Hier“ in die neuen Förderrichtlinien für Wohnbau aufgenommen

Vorarlberg hat das Label „Holz von Hier“ in die neuen Förderrichtlinien für Wohnbau aufgenommen published on

Kürzlich veröffentlichte das österreichische Bundesland Vorarlberg die für 2020 und 2021 geltenden Förderrichtlinien für Wohnhaussanierung und Neubau im privaten und öffentlichen Bereich. Darin ist die klimafreundliche Beschaffung von Holz und Holzprodukten aus der Region verankert. Nachgewiesen werden muss die Herkunft des Holzes anhand des kürzlich in Österreich eingeführten Labels „Holz von Hier“ oder vergleichbaren Zertifikaten.

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ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“

ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“ published on

Ein Forschungsprojekt von natureplus mit dem IFEU vergleicht Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen im ganzen Lebenszyklus, einschließlich Verwertung und Recycling.

Welcher Dämmstoff ist der beste? Diese Frage ist im Bauwesen äußerst beliebt und kann letztlich nur im Zusammenhang mit der jeweiligen Konstruktion beantwortet werden. Insbesondere fehlte es bislang an einer ganzheitlichen Übersicht, die Bauherren und Planer in die Lage versetzt, die Stärken und Schwächen der verschiedenen Dämmstoffalternativen in ihrer Ökobilanz zu erkennen und dabei die anschließende Entsorgung nicht außer Acht lassen zu müssen. Continue reading ifeu-Studie „Kreislauffähige Dämmstoffe“

Nutzerumfrage www.sdg21.eu

Nutzerumfrage www.sdg21.eu published on

Um unser inhaltliches Angebot zu optimieren, findet vom 1. Februar bis 31. März 2020 eine Umfrage statt. Durch Ihre Teilnahme helfen Sie uns die Nutzerfreundlichekeit unserer Webseite für Sie zu verbessern, wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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Gesamtkonzept für Münchens Mobilität vorgestellt

Gesamtkonzept für Münchens Mobilität vorgestellt published on
Foto: Peter und der Wolf Communications GmbH / LHM

Oberbürgermeister Dieter Reiter hat heute gemeinsam mit Stadtbaurätin Professorin Dr. (l) Elisabeth Merk im Rahmen einer Pressekonferenz einen Gesamtplan für Münchens Mobilität in den nächsten Jahrzehnten vorgestellt.

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Thüringen fördert auch 2020 kommunalen Klimaschutz

Thüringen fördert auch 2020 kommunalen Klimaschutz published on

Thüringen stellt in diesem Jahr für Investitionen in den kommunalen Klimaschutz sechs Millionen Euro bereit. Die Fördergelder kommen aus dem Landesprogramm „Klima Invest“, mit dem seit Beginn 2018 bereits mehr als 15,5 Millionen Euro an Investitionen in den Kommunen angeschoben wurden, wie das Umweltministerium am Donnerstag in Erfurt mitteilte. 312 Förderanträge seien bewilligt worden.

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Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden

Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden published on

27.01.2020 Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden.  Zweitens kann sie Gebäude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den Bäumen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren Stämmen eingelagerte CO2 gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verfügbar ist, würde eine solche Ausweitung eine sehr sorgfältige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.

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Solar Cluster Baden-Württemberg fordert erhebliche Nachbesserungen am Referentenentwurf

Solar Cluster Baden-Württemberg fordert erhebliche Nachbesserungen am Referentenentwurf published on

In dieser Woche will das Bundeskabinett den Referentenentwurf zum Kohleausstiegsgesetz beschließen. Der zur Abstimmung stehende Fahrplan für die Abschaltung der Kohlekraftwerke weicht jedoch an mehreren Stellen von dem im vergangenen Jahr erzielten Kohlekompromiss ab. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin und fordert erhebliche Nachbesserungen. Laut Gesetzesentwurf wird der Ausstoß an Kohlendioxid in den ersten zehn Jahren deutlich weniger verringert als vereinbart: Bis 2030 sollen nur fünf Gigawatt anstatt 20 Gigawatt Leistung abgeschaltet werden. Außerdem sinkt die Anzahl der CO2-Zerifikate nicht im gleichen Umfang wie die Kohleverstromung. „Das verletzt den Geist des Kohlekompromisses und muss korrigiert werden“, sagt Solar-Cluster-Geschäftsführer Franz Pöter. Auch die – trotz gegenteiliger Ankündigung – erneute Blockade erneuerbarer Energien müsse ein Ende haben, so Pöter. Im Gesetzesentwurf fehlt die Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels, der den Ausbau der Photovoltaik verhindert. Ein ähnlicher Hemmschuh droht dem Ausbau der Windstromerzeugung mit der 1.000-Meter-Abstandsregelung.
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Klimanotstand in Bonn: Stadt stellt Maßnahmenkatalog vor

Klimanotstand in Bonn: Stadt stellt Maßnahmenkatalog vor published on

150 konkrete Vorschläge enthält ein Katalog, den die Stadt Bonn nach der Erklärung des Klimanotstandes in den vergangenen Monaten erarbeitet hat. Viele der Maßnahmen kann die Verwaltung direkt umsetzen, für andere benötigt sie einen politischen Beschluss. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, 22. Januar 2020, stellten Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Stadtbaurat Helmut Wiesner den Maßnahmenkatalog vor.

Der Bonner Stadtrat hatte am 4. Juli 2019 beschlossen, eine Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes zu unterstützen. Damit hat sich Bonn anderen Kommunen angeschlossen und bekräftigt, dass Klimaschutz im kommunalen Handeln höchste Priorität haben muss. Die Verwaltung hat daher in den vergangenen Monaten unter Beteiligung aller Dezernate einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

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BMU-/UBA-Bundespreis „Umwelt & Bauen“

BMU-/UBA-Bundespreis „Umwelt & Bauen“ published on
Abb.: UBA

21.01.2020 Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

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Anzeige der kompletten sdg21.Webdatenbank nun in sieben Sprachen

Anzeige der kompletten sdg21.Webdatenbank nun in sieben Sprachen published on

Eine automatisierte Übersetzung der deutschen Version der sdg21.Webdatenbank ist ab sofort auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Dazu einfach im Button oben rechts die entsprechende Sprache auswählen.

Beliebte Nachhaltige Siedlungen und Quartiere in 2019

Beliebte Nachhaltige Siedlungen und Quartiere in 2019 published on

Die folgenden sdg21-Webseiten hatten vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 die häufigsten Aufrufe:

Erfasst wurden die Seitenaufrufe nur dann, wenn im Browser des Nutzers „Do not track“ deaktiviert war. Das heißt die tatsächliche Zugriffszahlen dürften deutlich höher

sdg21-Seitenaufrufe Projekte

Link
1. https://siedlungen.eu/db/stellwerk-60-koeln-nippes

2.

https://siedlungen.eu/db/nachhaltiger-modellstadtteil-vauban

3.

79_60_Susihttps://siedlungen.eu/db/s-u-s-i

4.

baumhaus_berlinhttps://siedlungen.eu/db/baumhaeuser-von-frei-otto-in-berlin-tiergarten

5.

bb7https://siedlungen.eu/db/duesseldorf-unterbach

6.

Genossenschaftsgebäudehttps://siedlungen.eu/db/bielefeld-waldquelle

7.

2https://siedlungen.eu/db/esa-studierendenwohnheim-kaiserslautern

8.

Luftbild-Franz-Viertel-Tuebingenhttps://siedlungen.eu/db/franzoesisches-viertel-tuebingen

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Holzbau in München wird weiter gefördert

Holzbau in München wird weiter gefördert published on
Foto: Patricia Lucas

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats München hat beschlossen, den Bau von neuen, zeitgemäßen Holzbauprojekten zu fördern. Die Stadtverwaltung wird in diesem Jahr ein weiteres Zuschussprogramm für die Bauweise mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen entwickeln.

Das Zuschussprogramm eignet sich sowohl für Einzelprojekte als auch für größere Siedlungen und Quartiere. Angestrebt wird von Seiten der Stadtverwaltung, dass bei der Vergabe städtischer Grundstücke etwa 50 Prozent der Gebäude in Holzbauweise entstehen.

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Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor

Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor published on

Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden

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Jahresrückblick 2019 der Agora Energiewende: Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs

Jahresrückblick 2019 der Agora Energiewende: Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs published on

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch steigt auf fast 43 Prozent. Die Klimaschutzerfolge im Stromsektor werden von steigenden Treibhausgasemissionen bei Gebäuden und im Verkehr geschmälert. Parallel steigt das öffentliche Interesse am Klimaschutz: Seit Mai 2019 ist es in den Augen der Bevölkerung konstant das drängendste politische Thema. Das zeigt die Jahresauswertung 2019 von Agora Energiewende.
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Aussenbeleuchtung effizient gestalten – Lichtverschmutzung reduzieren

Aussenbeleuchtung effizient gestalten – Lichtverschmutzung reduzieren published on

Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu, mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden. Den Leitfaden zur Neugestaltung und Umrüstung der Außenbeleuchtung haben Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Universität Münster jetzt gemeinsam veröffentlicht.

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Die Wärmewende beginnt im Stadtteil

Die Wärmewende beginnt im Stadtteil published on
Foto: IÖR

Konzepte für den urbanen Raum entwickelt

Berlin, 9. Januar 2020 – Eine der Herkulesaufgaben, um die Klimaziele zu erreichen, ist es, den CO2-Ausstoß der Wärmeversorgung radikal zu senken. Eine Forschergruppe unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, wie Städte sich sozialverträglich von Kohle, Öl und Gas abwenden können. Im Projekt „Urbane Wärmewende“ wurden mögliche Beiträge von erneuerbaren Energien und lokalen Wärmequellen in Berliner Stadtquartieren untersucht. „Abwärme aus Betrieben, Wärme aus Abwasser oder Geothermie werden bislang kaum genutzt. Der Schlüssel für solche umweltfreundliche Wärme sind Quartierskonzepte und Wärmenetze“, so Projektleiter Bernd Hirschl vom IÖW. „Eine wichtige Voraussetzung ist ein effizienterer Gebäudebestand. Nur wenn der Wärmebedarf deutlich gesenkt wird, können umweltfreundliche Wärmequellen effizient genutzt werden.“
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Landesbauordnung in Schleswig-Holstein ist holzbaufreundlicher geworden

Landesbauordnung in Schleswig-Holstein ist holzbaufreundlicher geworden published on

Benachteiligung im mehrgeschossigen Bauen ist aufgehoben

Mit Gesetz vom 1. Oktober 2019 wurde die Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO-SH) geändert. Die Änderungen traten Ende Oktober 2019 in Kraft. Die Novelle beendet zum einen die Benachteiligung des Holzbaus im mehrgeschossigen Bauen und schafft weiterhin die Voraussetzungen, zusätzlichen Wohnraum unter erleichterten Bedingungen.

https://informationsdienst-holz.de/aktuelles/details/landesbauordnung-in-schleswig-holstein-ist-holzbaufreundlicher-geworden/

ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor

ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor published on

ROBIN WOOD hat die Ökostromangebote von 1.200 Anbietern unter die Lupe genommen und veröffentlicht die Ergebnisse heute im „ROBIN WOOD-Ökostromreport 2020“. Acht Angebote bewertet die Umweltorganisation als empfehlenswert. Der aktuelle Recherchebericht wurde mit Unterstützung der Open Knowledge Foundation Deutschland realisiert.

Der Jahresanfang ist eine gute Gelegenheit, um zu einem Ökostromanbieter zu wechseln und damit etwas zum Klimaschutz beizutragen. Doch aufgepasst! Längst nicht alle Angebote, die als grün und öko angepriesen werden, haben tatsächlich einen Nutzen für Klima und Umwelt. Der ROBIN WOOD-Ökostromreport hilft Verbraucher*innen, sich auf dem unübersichtlichen Markt zu orientieren und eine informierte Entscheidung zu treffen.

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Neu erschienen: Handbuch „Urbane Produktion“

Neu erschienen: Handbuch „Urbane Produktion“ published on

Ziel des Handbuches ist es, kommunalen Akteuren konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, mit deren Hilfe Produktion im städtischen Raum gehalten und angesiedelt werden kann. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt UrbaneProduktion.Ruhr wurde von Oktober 2016 bis Dezember 2019 erforscht, ob und wie es möglich ist, Produktion in die Stadt zurückzubringen.

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EnergiespeicherPLUS – Berliner Förderprogramm für Stromspeicher geht online

EnergiespeicherPLUS – Berliner Förderprogramm für Stromspeicher geht online published on

Ziel des Programms EnergiespeicherPLUS ist es, den Ausbau von Photovoltaik in Berlin voranzutreiben und den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auch in sonnen- und windarmen Zeiten erhöhen. Das kommt dem Klimaschutz zugute, da CO 2 -Emissionen vermieden werden. Aus Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutz­programms werden Zuschüsse zu den Investitionskosten für Stromspeicher gegeben, wenn gleichzeitig eine Photovoltaikanlage errichtet wird. Die
IBB Business Team GmbH setzt das Programm um. Seit dem 1. Januar 2020 kann nun schnell und einfach ein elektronischer Antrag auf Förderung bei der IBB Business Team GmbH unter www.energiespeicherplus.de gestellt werden.

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Abschaltung von fünf Atomreaktoren in Europa

Abschaltung von fünf Atomreaktoren in Europa published on

Kurz nach der Abschaltung des Schweizer Altmeilers Mühleberg geht das AKW Philippsburg 2 planmäßig am 31.12.2019 vom Netz. In wenigen Monaten folgen in Fessenheim die beiden ältesten Reaktoren Frankreichs. Außerdem ging zum Jahresende in Schweden das 45 Jahre alte AKW „Ringhals 2“ vom Netz. Die Abschaltung der Atomreaktoren senken das Unfallrisiko erheblich und vermeiden Massen von strahlendem Atommüll und dessen Transport in Castor-Behältern.

1989 gab es noch 177 Atomreaktoren in Europa. Eine interaktive Karte der restlichen derzeit noch laufenden 126 (Stand: 1.1.2019. Es müssten nach Abschaltung der oben genannten AKWs dann noch 121 sein) gibt es hier: www.global2000.at/karte-atomkraft-europa

Neu in Schleswig-Holstein Land errichtet „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“

Neu in Schleswig-Holstein Land errichtet „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“ published on
  • Finanzstaatssekretärin Dr. Silke Schneider: „Das Kompetenzzentrum ist ein wichtiger Partner für die Kreise und Kommunen bei der nachhaltigen Beschaffung“
  • Umweltstaatssekretärin Dr. Dorit Kuhnt: „Mit diesem Serviceangebot für Kommunen schafft das Land beste Voraussetzungen für eine nachhaltigere Verwaltung auf allen Ebenen.“

17.12.2019 KIEL. Seit dem 17. Dezember 2019 unterstützt das „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“ (KNBV) Kommunen und andere Träger öffentlicher Verwaltung in Schleswig-Holstein bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit. Dabei reicht die Aufgabenspanne von papierlosen Beschaffungsprozessen, PVC-freien Büroartikeln bis hin zum Elektro-Dienstwagen inklusive Ladesäulenkonzept oder nachhaltigen Dienstleistungen wie einem plastikfreien, fairen und regionalen Catering. Bei allen Fragen rund um diese Prozesse, Produkte oder auch Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit berät, informiert und unterstützt das KNBV. Interessierte Kommunen und andere Träger der öffentlichen Verwaltung finden hier sowohl kompetente Antworten bei konkreten Vorhaben, als auch ein breites Angebot für Fortbildungen und Veranstaltungen.

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rbb-Doku „Im Möckernkiez“

rbb-Doku „Im Möckernkiez“ published on

Deutschlands größtes genossenschaftliche Wohnprojekt in Berlin

28:58 Min. Video verfügbar bis: 02.12.2020. Erstaustrahlung am: 2.12.2019

In der Metropole leben, in einer großen Gemeinschaft, nach eigenen Regeln. Zentral, energiesparend, ökologisch, weltoffen, integrativ. Diesen Traum haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner vom Möckernkiez in Berlin-Kreuzberg erfüllt.

Anmerkung der sdg21-Redaktion:
In der Doku sehen Sie
– schöne Luftaufnahmen des Wohnquartiers,
– anhand von Einzelportraits, wie es sich das Leben in einem solchen Wohnumfeld abspielt und was der Unterschied zum normalen Wohnen ist
– welche Vorteile das autofreie Mobilitätskonzept hat
– wie das ökologische Energiekonzept mit Solarstrom und BHKWs funktioniert, die Energiezentrale ist sehr beeindruckend!
– wie die Finanzierung als Wohnbau-Genossenschaft abläuft
– welche Finanzierungsprobleme es bei dem großen Genossenschafts-Projekt gab
– was es bedeutet Selbstbestimmung im Quartier umzusetzen
– und wie die Nutzungsmischung realisiert wurde

Infos zum Projekt
http://sdg21.eu/db/moeckernkiez-eg-berlin

Bericht der Europäischen Umweltagentur „Zustand der Umwelt“ 2020

Bericht der Europäischen Umweltagentur „Zustand der Umwelt“ 2020 published on

Kurswechsel dringend erforderlich, um dem Klimawandel zu begegnen, die Zerstörung der Umwelt zu stoppen und künftigen Wohlstand zu sichern

Die Umwelt Europas befindet sich an einem Scheidepunkt. Wir haben in den nächsten zehn Jahren ein enges Zeitfenster, um Maßnahmen zum Schutz der Natur auszuweiten, Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und unseren Verbrauch an natürlichen Ressourcen drastisch zu reduzieren

Hans Bruyninckx, Exekutivdirektor der EUA

Zwar hat die europäische Umwelt- und Klimapolitik in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen, den Umweltzustand zu verbessern, doch sind die Fortschritte unzureichend, und die Aussichten für die Umwelt in den kommenden zehn Jahren sind laut dem Bericht „Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick 2020en (SOER 2020)“ nicht positiv.

Der SOER 2020 ist die umfassendste Umweltbewertung, die jemals für Europa vorgenommen wurde. Er bietet eine schonungslose Momentaufnahme der Position Europas mit Blick auf das Erreichen der Politikziele für 2020 und 2030 sowie der längerfristigen Ziele und Ambitionen für 2050 für einen Wandel hin zu einer nachhaltigen, kohlenstoffarmen Zukunft. Der Bericht weist darauf hin, dass Europa in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits bedeutende Fortschritte bei der Eindämmung des Klimawandels durch eine Verringerung der Treibhausgasemissionen erzielt hat. Auch in anderen Bereichen zeigen sich Anzeichen für Fortschritte. Beispiele sind die Bekämpfung der Luft- und Wasserverschmutzung, neue Strategien gegen Plastikabfälle, Fortschritte bei der Anpassung an den Klimawandel sowie in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie. Darüber hinaus addressiert die EU-Initiative für ein nachhaltiges Finanzwesen zum ersten Mal die Rolle des Finanzsektors für den notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft.
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Grüner Wasserstoff aus Wyhlen: Behörden geben grünes Licht

Grüner Wasserstoff aus Wyhlen: Behörden geben grünes Licht published on
  • Energiedienst erhält Produktionsfreigabe für Wasserstoff aus Ökostrom
  • Heimische Industrie wird erster Abnehmer sein
Die Power-to-Gas-Anlage von Energiedienst in Grenzach-Wyhlen darf ab heute emissionsfreien Wasserstoff aus Ökostrom produzieren. Foto: energiedienst.de

Grenzach-Wyhlen, 5. Dezember 2019. Die Wasserstoffproduktion in Grenzach-Wyhlen in Baden-Württemberg (unweit von Basel) kann starten. Energiedienst hat heute die Freigabe für den Betrieb der Power-to-Gas-Anlage erhalten. Alle technischen Nachweise und behördlichen Abklärungen sind nun erfüllt.

In der hochmodernen Anlage stellt Energiedienst aus selbstgewonnenem Ökostrom Wasserstoff mittels Elektrolyse her. Der Strom stammt aus dem unternehmenseigenen Wasserkraftwerk auf demselben Gelände. Der umweltfreundliche Wasserstoff wird vorerst in der nahegelegenen Industrie zum Einsatz kommen. Darüber hinaus ist eine Nutzung im öffentlichen Nahverkehr angedacht. Ein umfassendes Konzept sieht überdies vor, dass die bei der Elektrolyse entstehende Abwärme ein neues Wohngebiet beheizen soll. Durch diese Verknüpfung von Strom, Mobilität und Wärmeversorgung – Stichwort: Sektorenkopplung – soll die Anlage mit dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu senken und die Energiewende zu unterstützen.

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Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz

Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz published on

Dynamischer Masterplan für das Patrick-Henry-Village vorgestellt / Bürgerbeteiligung ab dem 9. Dezember

Ein zentraler Park mit einem See im Zentrum, Vielfalt in der Architektur und bei der Nutzung von Gebäuden, Energieproduktion direkt im Quartier, eine Ringstraße, große Quartiersgaragen, der öffentliche Raum dafür stellplatzfrei – das sind nur einige Aspekte aus dem dynamischen Masterplan für das Patrick-Henry-Village (PHV). Heidelbergs größte Konversionsfläche wird sich in den kommenden Jahren zum 16. Stadtteil entwickeln. Continue reading Patrick-Henry-Village: Zukunftsstadtteil mit grünem Herz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz published on

Senat beschließt konkrete Maßnahmen für die kommenden zehn Jahre und setzt neue CO2-Ziele für 2030 und 2050

3. Dezember 2019. Der Senat hat heute mit einer Fortschreibung seines Klimaplans und einem neuen Klimaschutzgesetz zwei entscheidende Weichen gestellt, um die Klimaziele Hamburgs zu erreichen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß um 55 Prozent sinken, bis 2050 soll Hamburg klimaneutral werden. Der Klimaplan beschreibt die Verantwortung und die jeweiligen CO2-Minderungsziele in den Sektoren „Verkehr“, „Private Haushalte“, „Gewerbe, Dienstleistung, Handel“ und „Industrie“. Er enthält eine Vielzahl konkreter Maßnahmen, die zu der erforderlichen Verringerung der CO2-Emissionen bis 2030 führen sollen. Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes schafft hierfür einen verbindlichen rechtlichen Rahmen.
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10 Millionen Euro für die Gebäudesanierung Baden-Württembergs

10 Millionen Euro für die Gebäudesanierung Baden-Württembergs published on

Das Land Baden-Württemberg will 2020 im Rahmen des Förderprogramms „Klimaschutz-Plus“ im Jahr 2020 verschiedene Akteure mit Zuschüssen in Höhe von 10 Millionen bei der Gebäudesanierung unterstützen.

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Matching-Plattform „bring-together“

Matching-Plattform „bring-together“ published on

für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende

bring-together ist eine digitale Matching-Plattform für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende. Die Plattform ermöglicht Dir ein dynamisches Matching statt einer klassischen Anzeige. Auf diese Weise werden Bedürfnisse zusammengebracht. Dies erleichtert Dir das Finden von Gleichgesinnten und Deiner eigenen individuellen Wahlfamilie für gemeinschaftliches Wohnen. Die Plattform ist für Menschen, die das Wohnen und Leben in Gemeinschaft revolutionieren wollen. »Wir glauben, dass Gemeinschaften die einzige zukunftsfähige Lebensform sind, weil ein nachhaltiges, verbindliches und verantwortungsbewusstes Leben nur in Gemeinschaft möglich ist.«

Link
www.bring-together.de

EU will Klimaschutz-Investitionen von 4 Billionen € anstoßen

EU will Klimaschutz-Investitionen von 4 Billionen € anstoßen published on

1 Billionen sollen von Seiten der EU investiert werden

Nach Aussage des Chef der EIB (Europäischen Investitionsbank), Werner Hoyer, ist es realistisch eine Billion Euro für den Klimaschutz innerhalb von 10 Jahren zu investieren. In einem Spiegel-Interview sagte Hoyer: „Wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen, reden wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen Euro“ und „Das können wir stemmen.“ Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte das Klimaschutz-Ziel bei ihrem Antritt benannt. Hoyer geht davon aus, das 1 Billionen Euro EU-Klimaschutzmaßnahmen Investitionen von insgesamt 4 Billionen Euro auslösen werden.
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Bayern könnte Strombedarf bilanziell mit Erneuerbaren decken

Bayern könnte Strombedarf bilanziell mit Erneuerbaren decken published on

Dezentral erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien kann bilanziell und perspektivisch den Bedarf an elektrischer Energie in Bayern decken. Das ist das Ergebnis einer gemeinsam angelegten Studie der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk), LEW Verteilnetz GmbH (LVN) und Main-Donau Netz­gesellschaft. Die Bayerischen Stromnetzbetreiber haben analysiert, welche Entwicklungspfade hinsichtlich der regenerativen Stromerzeugung für Bayern möglich sind und ob Klimaneutralität im Stromsektor erreicht werden kann. Wissenschaftlich begleitet wurden die Netzbetreiber dabei von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.
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„Bündnis für moderne Mobilität“

„Bündnis für moderne Mobilität“ published on

ADFC sichert Städten Unterstützung zu

21. November 2019. Heute gründet das Bundesverkehrsministerium zusammen mit Ländern und Kommunen ein Bündnis für moderne Mobilität. Ziel ist, mehr Platz für umweltfreundliche Verkehrsmittel zu schaffen.

Dazu gehört auch der schnelle Ausbau des Radverkehrs gemäß Klimapaket der Bundesregierung. Der Fahrradclub ADFC ist mit einem Impulsvortrag vertreten. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sichert Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern volle Unterstützung bei den zu erwartenden Flächenkonflikten zu.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagte im Vorfeld der Veranstaltung:Ab 2020 ist erstmals richtig Geld vom Bund da, um in den Kommunen hochqualitative Radwegenetze, Fahrradbrücken und Fahrradparkhäuser zu finanzieren. Damit dieses Geld auch zügig auf die Straße kommt, müssen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister jetzt mit ihren Verwaltungen in die Planung einsteigen – und spätestens ab 2021 richtig gute Radwege bauen. Wie überall auf der Welt wird es bei der Umverteilung des Straßenraums Konflikte geben. Da heißt es, Haltung und Führungsstärke zu beweisen, liebe Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Der ADFC wird Sie mit seinen mehr als 450 Gliederungen bundesweit dabei stärken!“

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BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen und Renovieren 2020

BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen und Renovieren 2020 published on

mit den Schwerpunktthemen Arten- und Klimaschutz, Autark mit Windkraft und Nachverdichtung

Das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) herausgegebene BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren hilft weiter, indem es Eigentümer fit für die Gespräche mit Hausbank, Architekt, Energieberater und Handwerkern macht. Der ab November erhältliche Ratgeber zeigt, was und wie es geht: Ausgehend von zahlreichen Hausportraits hilft das jährlich erscheinende Kompendium dem Leser, die fürs eigene Vorhaben am besten geeigneten Maßnahmen, Baustoffe und Technologien herauszufinden.

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Europäische Investitionsbank setzt mit Ausstieg aus Finanzierung fossiler Energieprojekte wichtiges Signal

Europäische Investitionsbank setzt mit Ausstieg aus Finanzierung fossiler Energieprojekte wichtiges Signal published on

Germanwatch begrüßt Einigung auf neue Energierichtlinie / Bundesregierung gibt in letzter Minute Widerstand auf und unterstützt ambitionierten Klimaschutz

Bonn/Brüssel. Als „wichtiges Signal für den gesamten Finanzmarkt“ begrüßt die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch die Verabschiedung der neuen Energierichtlinie der Europäischen Investitionsbank. Sie legt den Ausstieg aus der Finanzierung fossiler Energieprojekte bis Ende 2021 fest. Der Ausstieg gelang auch dank einer am Ende gemeinsamen Linie der zuvor zerstrittenen Bundesministerien.

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Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit

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Neue strategische Eckpunkte zur Nachhaltigkeit haben mehr als 30 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister am Donnerstag, 14. November 2019, vereinbart. Zu ihnen zählt auch Bonns OB Ashok Sridharan. Die Stadtoberhäupter wollen die Aktionsmöglichkeiten der Städte ausweiten und fordern, nachhaltige Entwicklung ins Zentrum politischer Entscheidungen zu stellen.

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Bank der EU: ambitionierte Klimastrategie

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und neue Finanzierungspolitik im Energiesektor

  • Keine neuen Finanzierungen für Projekte mit fossilen Energieträgern nach 2021
  • Finanzierungen sollen künftig Innovationen für saubere Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien vorantreiben
  • EIB-Gruppe will bis 2030 Investitionen von 1 Billion Euro in Klimaschutz und ökologische Nachhaltigkeit mobilisieren
  • Alle Finanzierungsaktivitäten der EIB-Gruppe werden bis 2020 auf die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens ausgerichtet

Der Verwaltungsrat der Europäischen Investitionsbank (EIB) hat heute eine neue Finanzierungspolitik im Energiesektor verabschiedet und ehrgeizigere Ziele für Klimaschutz und ökologische Nachhaltigkeit bestätigt.

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Ein sicheres Ladenetz für ganz Baden-Württemberg

Ein sicheres Ladenetz für ganz Baden-Württemberg published on
Foto: EnBW

Mit der erfolgreichen Umsetzung des Landesprogramms „Flächendeckendes Sicherheitsladenetz für Elektrofahrzeuge“ (SAFE) verfügt Baden-Württemberg als erstes Land über ein flächendeckendes Ladenetz für Elektroautos in einem 10-Kilometer-Raster. Das SAFE-Ladenetz besteht aus mehr als 450 Ladestationen.

Während andernorts noch über den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektroautos diskutiert wird, hat Baden-Württemberg in den vergangenen Monaten ein flächendeckendes Ladenetz aufgebaut. Über das gesamte Land erstreckt sich jetzt in einem 10-Kilometer-Raster eine zuverlässige Ladeinfrastruktur mit bereits mehr als 450 Ladesäulen. Ein Konsortium aus 77 Stadtwerken und Versorgern sowie drei Kommunen hatte unter Führung der EnBW seine Kräfte gebündelt und das Landesprogramm „Flächendeckendes Sicherheitsladenetz für Elektrofahrzeuge“ (SAFE) erfolgreich umgesetzt. Bei der Abschlussveranstaltung wurde heute (04.11.2019) in Stuttgart Bilanz gezogen.Continue reading Ein sicheres Ladenetz für ganz Baden-Württemberg

ZDF-Portrait des neuen Wiener Stadtteils „Seestadt Aspern“

ZDF-Portrait des neuen Wiener Stadtteils „Seestadt Aspern“ published on

Plan b Sendung, Seestadt Aspern ab Minute 15:30. Video verfügbar bis 1.6.2020:
www.zdf.de/…plan-b-kommune-mit-koepfchen-102.html

Die Sendereihe plan b erklärt am Beispiel der Seestadt Aspern in Wien wie eine „Kreislaufwirtschaft“ ganz konkret aussehen kann. Die Seestadt ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Bis 2028 entsteht im Nordosten Wiens im 22. Wiener Gemeindebezirk in mehreren Etappen hochwertiger Wohnraum für mehr als 20.000 Menschen und fast ebenso viele Arbeitsplätze. Es soll ein nachhaltiger Stadtteil entstehen.

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