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Mehrfachbeauftragung für Freiburger Quartier „Metzgergrün“ entschieden

Mehrfachbeauftragung für Freiburger Quartier „Metzgergrün“ entschieden published on

Im Team mit den Architekten Dietrich|Untertrifaller, hat das Büro Ramboll Studio Dreiseitl die Mehrfachbeauftragung der Freiburger Stadtbau GmbH für das Quartier Metzgergrün gewonnen. Die Siedlung soll sich in den kommenden zehn Jahren deutlich verändern und zu einem zeitgemäßen Quartier mit ca. 500 Wohnungen entwickeln, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Die Jury lobte den Entwurf folgendermaßen: „Diese städtebauliche Komposition aus Wohnhöfen, sozialräumlicher Mitte, hochwertigen und differenziert nutzbaren Freiräumen, neuen Vernetzungen und richtigen Wegeverbindungen hat das Potenzial, ein modellhaftes und zukunftsweisendes Quartier entstehen zu lassen.“

Artikel in der Badischen Zeitung vom 25.3.2017:
www.badische-zeitung.de/freiburg/neues-metzgergruen-gleicht-dem-alten

Quelle: www.dreiseitl.com/de/news

Matzig über Münchens neue Quartiere: Schön ist das nicht

Matzig über Münchens neue Quartiere: Schön ist das nicht published on

„Wenn es in München um Wohnungen geht, dann meistens um Preise. Doch wie sieht das eigentlich aus, was an Neubauten in der ganzen Stadt entsteht? Alles in allem: ein unfassbar teures Desaster.“

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Alte Neustadt in Bremen wird Fahrrad-Modellquartier

Alte Neustadt in Bremen wird Fahrrad-Modellquartier published on

Bundesumweltministerium stellt 2,4 Millionen Euro aus dem Klimaschutzfonds zur Verfügung

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und die Hochschule Bremen haben sich gemeinsam in einem wettbewerblichen Verfahren um Fördermittel im „Bundeswettbewerb Klimaschutz im Radverkehr“ der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) für ein „Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen – von der Fahrradstraße zur Fahrradzone“ beworben. Nun sind nach vielen Verhandlungsrunden die Förderbescheide für die Umsetzung des Fahrradmodellquartiers den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr (1.576.361 Euro) und die Hochschule Bremen (834.835 Euro) eingetroffen.
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10 Thesen der Gartenstadt 21

10 Thesen der Gartenstadt 21 published on
  1. Die Gartenstadt21 ist durch gemeinschaftliche Organisations- und Finanzierungsmodelle geprägt, welche ihre Entwicklung und dauerhafte Pflege sicherstellen
  2. Die Gartenstadt21 ermöglicht anpassungs- und tragfähige Modelle der allgemeinen Mitwirkung und Teilhabe zu entwickeln und zu verstetigen
  3. Die Gartenstadt21 bewirkt eine Qualifizierung und Vernetzung vorhandener Siedlungs- und Freiraumstrukturen in der Großstadtregion
  4. Die Gartenstadt21 verfügt über stadträumliche Qualitäten, bei denen eine hohe bauliche Dichte und öffentliche Freiräume in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen
  5. Die Gartenstadt21 bietet eine attraktive „Grüne Infrastruktur“, im Sinne von differenzierten öffentlichen Freiräumen mit unterschiedlichen Funktionen
  6. Die Gartenstadt21 ist klimaangepasst und energieoptimiert
  7. Die Gartenstadt21 bietet vielfältige bezahlbare Wohnangebote für verschiedene soziale Gruppen
  8. Die Gartenstadt21 berücksichtigt neue Formen des Arbeitens sowie die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gleichermaßen
  9. Die Gartenstadt21 verfügt über verschiedene öffentliche und soziale Einrichtungen für Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft
  10. Die Gartenstadt21 ist durch ein vernetztes Mobilitätsangebot geprägt und trägt hierdurch zu einer Reduzierung der Verkehrsbelastung bei

Im Rahmen der BBSR-Untersuchung wurden 10 Thesen für eine „Gartenstadt21 grün-urban-vernetzt“ entwickelt, die prozesshafte und funktionale Qualitäten einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung beschreiben. Diese Thesen bildeten die Grundlage für die vertiefende Untersuchung im Rahmen des Zukunftslabors.
>> weitere Informationen über das Zukunftslabor

Quelle:
www.bbsr.bund.de/…Gartenstadt-21/03-ergebnisse.html…

BBSR-Studie: CO2-neutral in Stadt und Quartier

BBSR-Studie: CO2-neutral in Stadt und Quartier published on

Internationale Vereinbarungen und Umsetzungsprogramme zur Begrenzung des Klimawandels werden der Bedeutung von Städten in der CO2-Minderung oftmals nicht gerecht, da Lösungsansätze dominieren, die primär auf die Ebene der Staaten abzielen. Dennoch werden in einigen Ländern die nationalen Klimaschutzziele und Absichtserklärungen (Intended Nationally Determined Contributions – INDCs) bereits konsequent auf Regionen und Städte heruntergebrochen.

Veröffentlichungs-Download der Studie (PDF, 4MB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Zwei neue Fotogalerien des Nachhaltigen Modellstadtteils im schwedischen Malmö veröffentlicht

Zwei neue Fotogalerien des Nachhaltigen Modellstadtteils im schwedischen Malmö veröffentlicht published on

Zum einen sind das 80 Fotos von Ludger Dederich aus dem Jahr 2013. Der Stadtteil ist zu dem Zeitpunkt so gut wie fertiggestellt. Die städtebauliche Einbindung des „Turning Torso“ von Santiago Calatrava hat Dederich auf eineigen Fotos einfangen können:
https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-2013-malmoe

Bei der zweiten Fotogalerie handelt es sich um 30 Fotos einer Exkursion mit dem Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus (Universität Karlsruhe), von 1999, als das Europaviertel noch nicht ganz fertig gestellt war und man als Besucher über die Bauausstellung in die möblierten und für Besucher geöffnete Musterwohnungen rein schauen konnte:
https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-1999-malmoe

Weitere Fotogalerien des Viertels werden Folgen.

Bauherrenpreis Neubau 2016 – Deppisch Architekten

Bauherrenpreis Neubau 2016 – Deppisch Architekten published on

Ansbach, Herbartstraße

Zwei Baukörper in Holzbauweise mit hochgedämmter Gebäudehülle formen gemeinsam mit zwei Nebengebäuden in einfacher klarer Architektursprache einen markanten, extrem energieeffizienten Block um einen lebendigen Hof, von dem aus alle Wohnungen und Nebenräume barrierefrei erreicht werden.

Die WerkBundStadt Berlin verweigert sich der Realität

Die WerkBundStadt Berlin verweigert sich der Realität published on

33 Architekturbüros u. a. aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz haben mit dem nun vorgestellten Entwurf der WerkBundStadt Berlin wollen rund 1.100 neue Wohnungen auf 2,8 Hektar Grundstücksfläche entstehen lassen. Eine Kritik dazu in der deutschen bauzeitung db erinnert an das historische Erbe in dem das Projekt steht: „Da ist es löblich, dass sich der Deutsche Werkbund mit einem Beitrag zu Wort meldet. Schließlich stehen gerade die Werkbundsiedlungen vom Stuttgart über Breslau, Prag, Wien bis Zürich für die experimentierfreudigen Wohnwelten der Moderne. Es ging um die Wohnung für das Existenzminimum, um Kleinwohnungen, variable Grundrisse, neue Baumaterialien und Vorfabrikation sowie nicht zuletzt um das Zusammenleben der Generationen und Gesellschaft.“ Continue reading Die WerkBundStadt Berlin verweigert sich der Realität

Schnellstraßen für Fahrräder in Norwegen

Schnellstraßen für Fahrräder in Norwegen published on

Kein Anhalten, kein Durchschlängeln, keine plötzlich geöffneten Autotüren: Mit dem Ausbau von Schnellstraßen nur für Fahrräder will Norwegens Regierung einen Anreiz schaffen, öfter mal das Rad zu nehmen.
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Die höchsten und größten Holzbauten weltweit

Die höchsten und größten Holzbauten weltweit published on

Holzbau schafft Wohnraum in der Stadt

Im Beitrag stellt Susanne Jacob-Freitag die höchsten und größten Holzbauten weltweit vor, außerdem das Alleinstellungsmerkmal von Holzbauten im urbanen Raum, sowie deren Kostenvorteile dar.
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Dieses visionäre Dorf in Holland wird sich komplett selbst versorgen

Dieses visionäre Dorf in Holland wird sich komplett selbst versorgen published on

In den Niederlanden entsteht ein Dorf, das vollständig autark sein wird – von der Stromproduktion bis zur Lebensmittelversorgung. Auf der Utopia-Webseite wird gezeigt wie es aussehen soll: Utopia.de

Wohnungsbau in der Seestadt Aspern

Wohnungsbau in der Seestadt Aspern published on

„Mit ihrem gemeinsam geplanten Wohnungsbau haben die beiden Wiener Architekturbüros »Berger+Parkkinen« und »querkraft« eine Neuinterpretation des städtischen Blocks gewagt: Trotz hoher Dichte ermöglicht die aufgelöste Kammstruktur eine kleinteilige Bebauung mit abwechslungsreichen Freiräumen.“

Lesen Sie den Beitrag von Julia Liese vom 19.08.2016 auf
DETAIL.de – das Architektur- und Bau-Portal

Bicycle House in Malmö

Bicycle House in Malmö published on

In Schweden entsteht ein Wohnhaus, das baulich speziell auf Radfahrer zugeschnitten ist. Malmö gilt als die fahrradfreundlichste Stadt Schwedens. 30 Prozent der Einwohner nutzen hier täglich ein Fahrrad, Bike-Sharing boomt. Bald hat Malmö für Radfahrer aber noch mehr zu bieten: Mitten in der Innenstadt entsteht derzeit das erste Haus, das komplett auf die Bedürfnisse von radelnden Bewohnern angepasst ist.
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