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IBA Wilhelmsburg

IBA Wilhelmsburg published on

21109 Hamburg-Wilhelmsburg: Die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Bisher wurden im Rahmen der IBA Hamburg 70 Projekte realisiert. 2013 hatte die IBA Hamburg insgesamt 1.733 Wohnungen im Bau oder fertiggestellt, davon 516 Modernisierungen. Hinzu kommen über 100.000 Quadratmeter Gewerbeflächen, acht Bildungseinrichtungen, zwei Seniorenwohnheime, drei Kitas, vier Sporteinrichtungen, ein Gewerbehof, ein Zentrum für Künstler und Kreative, die Verlängerung des Aßmannkanals und über 70 Hektar Grünflächen.

Größe Insgesamt ca. 1.700 WE
Fertigstellung 2013
Adresse

Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg (=> Adresse der BSU – Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)

Projekt Geschosswohnungen und Rei­henhäuser in Eigentum oder Miete. Vorwiegend Neubau, teilweise Modernisierungen
Besonderheiten Die IBA Hamburg ist eines der größten Stadtent­wicklungs­projekte Europas. Bisher wurden im Rahmen der IBA 70 Projekte realisiert, davon 23 Kos­mopolis-, 33 Metrozonen- und 14 Stadt im Klima­wandel-Projekte.
Städtebau Über 100.000 Quadratmeter Gewerbeflächen, 8 Bildungseinrichtungen, 2 Seniorenwohnheime, 3 Kitas, 4 Sporteinrichtungen, Gewerbehof, Zentrum für Künstler und Kreative. Verlänge­rung des Aßmannkanals und über 70 Hektar Grünflächen

Fotogalerien

Die zentrale Bauaustellung 7/2019

Energiebunker 7/2019

Die zentrale Bauaustellung 6/2013
BSU 6/2013

Video Dokumentation über die IBA Hamburg Wihelmsburg (42 Min., 11/2015):
www.spiegel.tv/filme/intelligente-haeuser
Energie Mindestens Passivhausstandard, Anschluss an Nahwärmenetz mit zentralem Wärmespeicher, dem sog. „Energiebunker“

Studie (10/2016): Hamburg baut Energiesparhäuser kostenneutral
Die Autoren der Studie haben die zentralen Kostenfaktoren untersucht und sich dabei auf gebäudespezifische Parameter wie die Projektgröße und Kompaktheit einerseits und auf die Parameter der Gebäudeeffizienz andererseits konzentriert.
Es lässt sich nicht feststellen, dass mit wachsender Projektgröße die Baukosten sinken. Sie sind zwar bei Projekten mit mehr als 3.500 Quadratmeter Wohnfläche im Mittel am niedrigsten, bei Projekten mittlerer Größe jedoch am höchsten. Berücksichtigt wurde der Median, also der Zentralwert. Aufgefallen ist in der Untersuchung auch, dass die Kosten bei kleinen Projekten am größten differieren. Und es bringt keine Kostenvorteile, „Klötzchen“ zu bauen, also möglichst kompakte Baukörper.
www.enbausa.de/…studie-hamburg…

Baustoffe /
Baubio­logie
88 WE im IBA-Kerngebiet in Holz­bauweise, von den Architekten initiiert
Mobilität
Wasser Teilweise Begrünte (Flach-)Dächer

Regenwasserversickerung vor Ort, teilweise Regenwassernutzung

Freiraum
Fördergelder 90 Mio € aus Sonderinvestitionsprogrammen der Freien und Hansestadt Hamburg

Zusätzlich ca. 30 Mio € Haushalts- und Programmmittel der EU, des Bundes und der Freien und Hansestadt.

Aktivierung der Stadtteile südlich der Elbe, Starker Anschub für Stadtent­wicklung, insbesondere für den drin­gend benötigten Wohnungs­bau

Akteure IBA Hamburg GmbH (100%-Tochter der Stadt Hamburg) übernimmt Pro­jektentwicklung von der Machbarkeitsanalyse bis hin zur Vermarktung.

Offene Beteiligungsstruktur zur möglichst breiten Mobilisierung der Kräfte der Hansestadt: Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Kultur und Bürger

HAMBURG ENERGIE, Bundesforschungsinitiative ENERGIEWENDEBAUEN, Hegger Hegger Schleiff AG, international besetztes Berater-Kuratorium

Kooperation mit Internationalen Gartenschau Hamburg (IGS 2013)

Links www.iba-hamburg.de/iba-hamburg-gmbh/projekte/projektuebersicht.html
www.iba-hamburg.de/story/iba-hamburg.html
Die beiden Stadthäuser von Kaden Klingbeil Architekten (Fertigstellung: 2013)
sdg21-Eintrag www.sdg21.eu/db/iba-wilhelmsburg