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Ökosiedlung „Frasenweg“

Ökosiedlung „Frasenweg“ published on

frasenweg-0134128 Kassel: Ökologische Siedlung „Frasenweg“, Hegger, Hegger-Luhnen, Prof. Gernot Minke, Kassel, 36 WE, GFZ 0,7, Lehm und Holzständerbau, konsequente Verwendung recyclingfähiger und energiesparender Baustoffe, Dachbegrünungen, Erdhügelhäuser, Regenwassernutzung, Wintergärten

Bildergalerie 2006 fotogalerie-icon

Referat: (1,6 MB)
Neubau, Sanierung Neubau
Größe (WE) 36
Fertigstellung 1993
Ökologie
Ab/Wasser Verringerung des Trinkwassergebrauchs, Wasserspeicherung in Vegetationssystemen
Abfall Müllsammlung und Verwertung
Energie passive Nutzung von Sonnenenergie, Wintergärten, Gewächshäuser, Pufferräume, sommerlicher Wärmeschutz, Strahlungsheizung, Wärmedämmung, keine Unterkellerung
Baubiologie / Baustoffe Vermeidung schädlicher Baustoffe, Verwendung von Holz und Lehm
Verkehr PKW-Stellplätze am Siedlungsrand
Außenanlage Vermeidung von Versiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung Minimierung des Erschließungsaufwandes, Windschutzhecken, Windschutzgehölzer
Klima indirekte Lüftung, über Wintergärten, Sauerstoffanreicherung und Reinigung der Innenluft durch Integration von Vegetation
Ökonomie
Soziokulturelles
Adresse Kirchweg 68
Lehmgewölbebauten Das Wohnhaus von Prof. Gernot Minke ist als Erdhügelhaus in Lehmbauweise errichtet.
Links Wohnhaus Minke 1985 und 1993: www.gernotminke.de/galerie
Bilder Ökosiedlung Frasenweg aus Mitschrift Vorlesung Prof. Hegger 2006 (pdf – 6.71 Mb): www.architektur.tu-darmstadt.de/ee/…
www.uni-kassel.de/fb12/…S_110
Quellen: Stadterfahrung – Stadtgestaltung Bausteine zur Humanökologie Deutsches Institut für Fernstudien an der UNI Tübingen DIFF NR.5 Ökologische Orientierung beim Planen, Erneuern und Bauen S.223 ff
Erstellt: 3/2005 H. Wolpensinger