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Viele Nachhaltige Siedlungen setzen auf den Baustoff Holz. In diesem Verzeichnis werden rund 90 Beispiele in Deutschland vorgestellt.

Matzinger-Wohnhof Dresden-Coschütz

Matzinger-Wohnhof Dresden-Coschütz published on

01_dresden01189 Dresden-Coschütz: 18 WE, Fertigstellung. 1999, Wohnhof nach Fritz Matzinger: vor allem in Österreich gibt es eine Reihe von Siedlungen die nach dem Matzinger-Wohnhöfekonzept realisiert wurden (siehe auch „Wohnhöfe Offenau“). Holztafelbauweise, sehr viel Eigenleistung, kostengünstig.
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Thomas-Müntzer-Siedlung

Thomas-Müntzer-Siedlung published on

Am Klucksgraben; Regenrückhaltebecken in Spielplatz integriert, nach NO; Bild Lpzg300, jpg 469 kB04249 Leipzig-Knauthain: 665 WE, Stadtplanung: Joachim Eble Architektur, dezentralen Siedlungseinheiten; Solarorientierung (90% der WE sind SSW oder SSO orientiert) und integriert in das Freiraumkonzept von sogenannten Landschaftskammern; Ressourcensparende Baulandnutzung mit minimiertem Erschließungsaufwand im Bereich der Wohnbebauung; Ökologische Flächennutzung mit hoher Natur- und Freilandqualität auf den siedlungsnahen Ausgleichsflächen.
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Neubau des Umweltbundesamt in Dessau

Neubau des Umweltbundesamt in Dessau published on

Bild 11106844 Dessau-Roßlau: Neubau des Umweltbundesamt. Planung: sauerbruch & hutton architekten. Dessau ist seit dem Jahr 2005 Hauptsitz des Umweltbundesamtes. Hier arbeiten etwa 900 der rund 1.500 Beschäftigten in einem modernen und nach ökologischen Maßstäben erbauten Bürogebäude. Auszeichnung 2009 mit dem Deutschen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen in Gold. Das Gütesiegel des Bundesbauministeriums und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zeichnet vorbildliche Verwaltungs- und Büro-Neugebäude aus.
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7-geschossiger Holzbau „c13“

7-geschossiger Holzbau „c13“ published on

c13_110405 Berlin Prenzlauer Berg: Familien-, Bildungs- und Gesundheitszentrum. Nutzfläche: 3.295 m² (mit Keller), Wohnfläche: 2.350 m². 7 WEs, weitere Nutzungen: Studentisches Wohnen, Therapie- und Arztpraxen, Mal-Atelier, Büroflächen, Familienzentrum, Restaurant, zwei Eventflächen und KiTa. Baukosten: 6,5 Mio. Euro, Architektur: Kaden Klingbeil Architekten. Bauherr: Stiftung für christliche Bildung, Werte und Lebensweise. Baujahr: 2013

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Lebens(t)raum Johannisthal

Lebens(t)raum Johannisthal published on

lebenstraum12487 Berlin-Johannisthal: 20 Häuser mit 22 Wohneinheiten (KfW 40-60) für 70 kleine und große Menschen, ökologisches Wohnprojekt. Stellplatzzahl: 0,3 PkWs/WE, 100 m² Sonnenkollektoren (50 kW), 23 kW Fotovoltaikanlage, 99 kW-Holzpelletanlage (mit Abgaswärmetauscher, nachgeschaltetem Rauchgaswäscher und Kondensatwärmetauscher), 600 m³-Grauwasseranlage, Fertigstellung: 2007
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Gartenstadt Bornstedter Feld

Gartenstadt Bornstedter Feld published on

potsdam14467 Potsdam: 75 Reihenhäuser am Rande des BUGA-Geländes, Fertigstellung: 2001. Ökologisches Brettstapel-Massiv-Holzhaus, Ökobilanz-Studie. Architekturbüro Brenne-Eble, Berlin. Bauherr: GSW, Berlin
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SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen

SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen published on

18507 Grimmen-Hohenwieden: Gemeinsam leben, arbeiten und die Freizeit gestalten – so lautet das Konzept der SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden. In vier Hausgemeinschaften mit insgesamt 32 Plätzen, im externen Trainingswohnen mit 25 Plätzen in acht Wohnungen, im ambulanten Betreuten Wohnen sowie in den neun Arbeitsbereichen der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sind Menschen mit Lern- und Denkbeeinträchtigungen willkommen und werden begleitet und gefördert.
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Ökosiedlung Allermöhe

Ökosiedlung Allermöhe published on

0121029 Hamburg-Allermöhe: 36 realisierte WE in Doppel- und Reihenhausbebauung, eine der älteren Öko-Siedlungen in Deutschland; weitegehnd erstellt von 1985- 96, das letzte Haus entstand 2003. Komposttoiletten, Schilfkläranlage, Baubiologische Materialien. „Interessengemeinschaft Ökologisches Bauen Allermöhe“, Planung/Bauleitung: J. Lupp Architekt; Vollbracht und Bäumer Architekten; T. Keidel, M. Uhlenhaut, Hamburg; Cordes, Rotenburg/ Wümme. Auszeichnungen Holzbaupreis Norddeutschland 1988.
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Flüchtlingswohngebäude in Ahrensburg

Flüchtlingswohngebäude in Ahrensburg published on

22926 Ahrensburg: An drei Standorten entstanden insgesamt vier zweigeschossige Flüchtlingswohngebäude in Holzbauweise. Die Bauzeit betrug zwölf Wochen. Größe der Häuser: 240 Quadratmeter Wohnfläche für 25 Personen. Architekten: Architekturbüro Hörnes, Ahrensburg. Fertigstellung: 2016
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Ostsee-Stranddorf Augustenhof

Ostsee-Stranddorf Augustenhof published on

feriendorf23749 Grube: beim Ostsee-Urlaub ökologisch-nachhaltige Baustandards kennenlernen oder nicht darauf verzichten müssen. 30 Holzgebäude mit Dachbegrünung, Lehminnenputz, Holzpelletheizung, Solaranlagen, Trenntoiletten. Gemeinschaftshaus. Sauna.
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Gemeinschaftssiedlung „Alte Gärtnerei“ in Kiel

Gemeinschaftssiedlung „Alte Gärtnerei“ in Kiel published on

siedlungseingang_osten_haus_a_ff24113 Kiel: Folgeprojekt der „Moorwiesensiedlung“. Wohnprojekt mit 17 Bauparteien in 7 Häusern im Niedrigenergiestandard und unter Berücksichtigung bauökologischer Leitsätze. Bezug: 1999

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Moorwiesensiedlung Kiel-Hassee

Moorwiesensiedlung Kiel-Hassee published on

24113 Kiel-Hassee: Werkgemeinschaft für Architektur und Städtebau (Heidrun Buhse, H.Schulze, u.a.), 21 WE, Bezug 1994, 1.100 Euro/m², inkl. Selbsthilfe + ca. 250 Euro/m² für Gemeinschaftseinrichtungen (inkl. Ver- und Entsorgung), Schilfkläranlage, Kompost-Toiletten, keine Betondecken, Holzständerbauweise, Zellulosedämmung, Lehm-Innenputze, BHKW mit Nahwärmenetz, Planung von Architektinnen, soziales Siedlungskonzept (kommunikative Elemente, sozial kontrollierbare und angstfreie Außenraumgestaltung, …), Genossenschaft, Partizipation, Gemeinschaftshaus, Kindergarten, Gewerbe (Architekturbüro), organische Bauform.
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Ökologische Siedlung Osterloh

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25524 Itzehoe: Die „autofreie“ Siedlung besteht aus 18 WE (12 DHH, 2 RH mit je 3 WE), die als Wohnungseigentümergemeinschaft organsiert ist. Ca. 1/3 der Gesamtfläche wird als Gemeinschaftseigentum genutzt: Wege, Thingplatz, Biotop und Wiese etc.; Planungsbüro: Christine Appel, Itzehoe
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Ökologische Siedlung „Roter Sand“

Ökologische Siedlung „Roter Sand“ published on

25704 Meldorf, Kreis Dithmarschen: Ökologische Siedlung „Roter Sand“. In 3 Jahren entstand eine ökologische Siedlung mit 21 WEs in Einfamilien- , Doppelhäusern und einem 4-Familienhaus, die durch ihre vielfältige äußere Gestaltung und ihre vielschichtige soziale Struktur geprägt wird.
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Ökologische Siedlung Lilienthal

Ökologische Siedlung Lilienthal published on

228865 Lilienthal: Lebensraum Lilienthal e.V.; ca. 100 Einwohner: Familien und Alleinerziehende mit Kindern, Paare und Singles zwischen Grundschulalter und Anfang 70. Fertgstellung: 1998
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„Laher Wiesen“ Hannover

„Laher Wiesen“ Hannover published on

30659 Hannover-Bothfeld: Planung: Bookhoff und Rentrop, 69 WE, sehr hoher Eigenleistungsanteil, Grasdach, Baukosten: 550 Euro/m² (ohne Eigenleistungsanteil), Gesamtbaukosten: 950 Euro/m², Bezug: 1984 bis 1987
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Ökosiedlung „Frasenweg“

Ökosiedlung „Frasenweg“ published on

frasenweg-0134128 Kassel: Ökologische Siedlung „Frasenweg“, Hegger, Hegger-Luhnen, Prof. Gernot Minke, Kassel, 36 WE, GFZ 0,7, Lehm und Holzständerbau, konsequente Verwendung recyclingfähiger und energiesparender Baustoffe, Dachbegrünungen, Erdhügelhäuser, Regenwassernutzung, Wintergärten
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