Skip to content

Spenden

Die sdg21.Webdatenbank soll einen kostenfreien Zugang ohne Limitierung zu Informationen und konstruktivem Lösungen bieten. Wenn Ihnen das ebenfalls ein Anliegen ist und Ihnen das Angebot gefällt, unterstützen Sie es doch: mit einem einmaligen Beitrag oder – noch besser – regelmäßig mit 5,- Euro im Monat.

Spendenkonto:

Empfänger: BAUWENDE
IBAN: DE91 5003 1000 1055 9130 01
Triodos Bank
BIC: TRODDEF1
Verwendungszweck: „Spende sdg21″

Geldspenden werden ausschließlich für den Betrieb und die Weiterentwicklung der sdg21.Webdatenbank für Nachhaltige Siedlungen und Quartiere genutzt. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Auch für Sachspenden können Spendenquittungen ausgestellt werden  (bitte vorher mit uns abklären). Der Vorstand des gemeinnützigen Vereins Bauwende e. V.  sorgt für eine sachgemäße Verwendung. Er ist verpflichtet gegenüber der Mitgliederversammlung und auch dem Finanzamt Rechenschaft abzulegen. Eine (ggf. elektronische) Spendenbescheinigung wird zugestellt, wenn der vollständige Vor- und Zunamen, die Anschrift des Spenders und ggf. die eMail-Adresse vorliegen.

Für Spenden bis 200 Euro gelten die sogenannten vereinfachte Nachweispflichten. Das heißt das der Überweisungsbeleg als Spendenbescheinigung reicht. Dieser muss bei der Steuererklärung seit 2017 nicht mehr eingereicht werden aber auf Nachfrage nachgereicht werden.

Bei Spenden über 200 Euro oder auf Wunsch, wird automatisch eine Spendenbescheinigung, ggf. elektronisch, zugestellt, wenn der vollständige Vor- und Zunamen, die Anschrift des Spenders und ggf. die eMail-Adresse vorliegen.

Für die ersten 1.650 Euro Spendengelder im Jahr wird die Hälfte als Steuererstattung zurück erstattet – der Rest lässt sich als weitere Sonderausgabe absetzen.

Helfen - Mitwirken
Andere Möglichkeiten dieses Webprojekt zu fördern, finden Sie auf dieser Webseite

Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mir, Holger Wolpensinger, mich mit Worten, Bildern und meiner kostenlosen Beratungstätigkeit für eine Nachhaltige Gestaltung von Siedlungen und Quartieren einzusetzen. Unsere Siedlungen und Quartiere für das 21. Jahrhundert fitt zu machen, ist eine Aufgabe, die noch einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird. Dafür braucht es Ausdauer und Fachleute, die sich hierfür einsetzen können.

Damit zu beginnen, unabhängig von Ministerien, Unternehmen und Institutionen dem „Wandel in Zeiten des Klimawandels“ nachzugehen: dazu gehört die sdg21.Webdatenbank (seit 2000), der Blog www.blog.sdg21.eu mit Meldungen seit 2008, aber auch Veröffentlichungen, Vorträge, sowie Beratungen von Medienschaffenden und Politik, Planenden und Quartiers- und Siedlungsentwicklern. Um weiter unabhängig arbeiten zu können und um auch denjenigen Tätigkeiten nachgehen zu können, die keinen direkten finanziellen Ertrag bringen bitte ich um Ihre Unterstützung.

Architekten, Stadtplanern, Siedlungs- und Quartiersentwicklern sowie Baugruppen oder Baugemeinschafte den Zugang zu Fachwissen zu ermöglichen ist mir ein zentrales Anliegen. Wie können wir die große Transformation erreichen, der es angesichts des Klimawandels und des Drucks auf dem Wohnungsmarkt in vielen Regionen Europas bedarf? Im Bericht des Panels der Vereinten Nationen zum Klimawandel von 2018 (Kapitel 2, Seite 108) steht: wenn man eine 67-prozentige Chance haben will, den Temperaturanstieg unter 1,5 Grad zu halten, dürfen weltweit nur noch 420 Gigatonnen Kohlendioxid ausgestoßen werden. Und dieses Budget sei 2026 aufgebraucht. Das Wissen zu kommunizieren, wie dies erfolgreich geht, welche Maßnahmen besonders wirksam sind und welche eine hohe Akzeptanz in der Umsetzung haben, das ist ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigen Gestaltung unserer baulichen Umwelt.

Primary Sidebar